Saarland

Erklärung muslimischer Verbände gegen Antisemitismus

Ein israelischer Soldat läuft durch die Ruinen des Kibbuz Kfar Azza. Dort wurden am 7. Oktober mehr als 100 wehrlose Bewohner von palästinensischen Terroristen ermordet und entführt. Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS

Rund fünf Monate nach dem Überfall der Hamas auf Israel wollen sich saarländische Muslime heute für ein friedliches Miteinander in einer Gesellschaft ohne Antisemitismus aussprechen.

Im Rahmen einer Pressekonferenz in der Staatskanzlei in Saarbrücken wird im Beisein von Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) eine Erklärung der muslimischen Verbände des Saarlandes gegen Antisemitismus vorgestellt.

Wie im Vorfeld mitgeteilt wurde, werden sich die Muslime darin für ein friedliches Miteinander aussprechen und vom Terror der Hamas distanzieren.

Bei der Übergabe werden auch Verantwortliche der Synagogengemeinde Saar erwartet, wie in der Einladung mitgeteilt wird. Für die Pressekonferenz sind neben der Ministerpräsidentin auch Rasim Akkaya als Vertreter der muslimischen Verbände des Saarlandes und Ricarda Kunger als Vorsitzende der Synagogengemeinde Saar angekündigt. kna

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