Selma Blair wird sich in einer Dokumentation mit dem Thema »Antisemitismus« auseinandersetzen. Das kündigte die amerikanische Schauspielerin vergangene Woche bei einer Konferenz der Anti-Defamation League angekündigt. »Vor zwei Jahren habe ich selbst erleben müssen, wie es sich anfühlt, gecancelt zu werden, deswegen habe ich beschlossen, dass das Gegenteil von Ausgelöschtwerden das Erschaffen von etwas ist.« Stand bei einem früheren Filmprojekt ihr Körper im Mittelpunkt – Blair ist an Multipler Sklerose erkrankt –, gehe es nun »um meine Leute«.
Kelly Osbourne hat sich erschrocken über sich selbst gezeigt. Der Tochter des Musikers Ozzy und der Musikmanagerin Sharon Osbourne sei gar nicht klar gewesen, dass sie derart dünn und schwach ausgesehen hätte. Eine Essstörung, wie Klatschmedien schon vermuteten, habe sie nicht. Ihr mache der Tod ihres Vaters zu schaffen. Seitdem Ozzy Osbourne im Juli 2025 verstorben sei, falle es ihr schwer, ihren Alltag zu bewältigen oder Essen zu sich zu nehmen. »Jedes Mal, wenn ich etwas aß, hatte ich das Gefühl, mich übergeben zu müssen«, sagte die 41-Jährige.
Jerry Seinfeld hat auf seine ganz eigene Art und Weise auf heftige Proteste bei einer seiner Shows in Chicago reagiert. Ihm wurden Sätze wie »Du bist ein Rassist! 74.000 Palästinenser wurden vom rassistischen Staat Israel getötet« zugeschrien. Der Comedian blieb jedoch ganz cool. Er sagte: »Jaaa, genau, ich bin ein Rassist«, und dann kündigte er an, das Geld für die Tickets der Protestierenden an Israel zu spenden. Seinfeld wäre aber nicht Seinfeld, hätte er nicht auch noch einen kleinen Twist parat. »Ach, ich behalte das Geld doch«, scherzte er.