Geheimnisse und Geständnisse

Plotkes

Würde gern mal mit Angelina Jolie nach Tel Aviv: Alice Brauner Foto: dpa

Tom Hanks hat sich mal so richtig in Schale geschmissen. Der amerikanische Schauspieler (Forrest Gump, Philadelphia) war zu der Hochzeit des Managers Scooter Braun und dessen Freundin Yael Cohen eingeladen. Zu vorgerückter Stunde hielt es der Oscar-Preisträger nicht mehr aus und ging in voller Montur, Kippa und Tallit, auf die Bühne, um Montell Jordan’s »This is How We Do It« zu singen. Andere Gäste, darunter Pop-Sternchen Justin Bieber, waren so begeistert, dass sie twitterten: »Haha Tom Hanks singing ›This Is How we do it‹ dressed like a Rabbi lol #thatdancetho.«

rolf eden kann sich noch gut an eine frühere Fußball-Weltmeisterschaft erinnern. Der BZ sagte der Playboy: »Ich habe die WM 1954 in meiner Pariser Einzimmerwohnung am Montparnasse geguckt. Ich hatte schon einen neuen Schwarz-Weiß-Fernseher, zum Endspiel habe ich mir eine sexy blonde Dame eingeladen und uns scharfe Spaghetti gekocht. Ich wusste nicht, auf was ich mich mehr konzentrieren sollte. Ich war in meiner Straße wohl sicher der Einzige, der dieses Spiel gesehen hat. Ich bin ein großer Patriot und 1956 wieder nach Deutschland gezogen!«

neil young hat sein Tel-Aviv-Konzert, dass er am Donnerstag geben wollte, aus Sicherheitsgründen abgesagt. Der Folksänger wollte im Hayarkon-Park auftreten, sagte in einem Statement aber: »Wir bedauern es, dass wir die Möglichkeit verpassen, für unsere Fans zu spielen und freuen uns darauf, in Frieden wieder in Israel und Palästina zu spielen.«

Alice Brauner hat verraten, mit wem sie gerne mal nach Israel fahren würde. Nämlich mit der Schauspielerin Angelina Jolie. Der Zeitung BUNTE sagte Brauner: »Ich schätze ihr soziales und politisches Engagement sehr«. Sie würde Jolie gern, »auf die Probleme dort aufmerksam machen«. kat

Junge Israelis, die von Beta Israel, äthiopischen Juden, abstammen

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Sophia Dege-Müller, Expertin für äthiopische Handschriften, erforscht religiöse Handschriften der äthiopischen Juden, der sogenannten Beta Israel. Ihre bis zu 500 Jahre alten Schriften seien bislang kaum wissenschaftlich untersucht worden

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