Hollywood

Bryan Cranston träumt von einer Pause

Bryan Cranston posiert beim Filmfestival von Cannes für die Fotografen. Foto: picture alliance / Vianney Le Caer/Invision/AP

»Breaking Bad«-Star Bryan Cranston (67) träumt von einer Auszeit mit seiner Frau. »In den letzten 24 Jahren hat Robin ihr Leben damit verbracht, mir auf den Fersen zu folgen«, sagte Cranston dem Männermagazin »GQ«. Er ist seit mehr als 30 Jahren mit Robin Dearden verheiratet und hat mit ihr eine gemeinsame Tochter.

»Sie musste ihr Leben nach meinem ausrichten und sich anpassen«, so Cranston. Dadurch sei zwischen ihnen ein Ungleichgewicht entstanden, das er durch einen Rückzug aus der Filmwelt ausgleichen wolle.

Keine Anrufe »Ich möchte Tagestouren unternehmen und Feuer in einer Feuerstelle machen und mit neuen Freunden Wein trinken und keine Drehbücher lesen«, so der Schauspieler. Er wolle in der Zeit nicht an die Arbeit denken, betonte er. »Ich werde keine Anrufe annehmen.« Laut »GQ« hat Cranston für seine Auszeit das Jahr 2026 ins Auge gefasst. Er wolle für mindestens sechs Monate ins Ausland ziehen, etwa nach Frankreich.

Im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen, musste Cranston nicht erst nach Hollywood ziehen, um im »Movie Biz« dabei sein zu könne, denn er wurde dort geboren. Einen jüdischen Hintergrund hat der Schauspieler über seinen Vater, zu dessen Vorfahren österreichische Juden gehörten. Seine Mutter war die Tochter nicht-jüdischer, deutscher Immigranten. dpa/ja

Meinung

Die Israel-Allergie der ARD

Douze Points für Israel - und dann Schweigen

von Guy Katz  17.05.2026

Sachbuch

Pageturner zum Nahostkonflikt

Hamza Abu Howidys Erstlingswerk »Muscheln am Strand von Gaza« erzählt von einer Jugend unter der Terrorherrschaft der Hamas

von Sabine Brandes  17.05.2026

Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

von Bettina Piper, Imanuel Marcus  17.05.2026

Das hebräische Alphabet übersetzt in Magnetbuchstaben.

Glosse

Der Rest der Welt

Urlaub in Italien oder Warum ich überall Hebräisch höre

von Nicole Dreyfus  17.05.2026

Kulturkolumne

Meine halbierte Bibliothek

Ein Umzug steht an. Warum Uwe Johnson bleibt und Günter Grass rausfliegt

von Maria Ossowski  17.05.2026

Wien

14 Aktivisten bei Anti-Israel-Demo festgenommen

Vor Beginn des ESC-Finales gab es mehrere Demonstrationen gegen Israels Teilnahme

 17.05.2026

Meinung

Ein Mutmacher in trüben Zeiten

Die Abstimmung für Noam Bettan beim Eurovision Song Contest zeigt, dass sich die Bürger nicht so einfach von israelfeindlicher Propaganda beeinflussen lassen

von Daniel Killy  17.05.2026

Eurovision Song Contest

Als die Zuschauer abstimmten, rutschte Israel deutlich nach oben

Das Zuschauervoting mit einer Abstimmung für Israels Ansehen zu verwechseln, wäre ein Fehler. Aber es sagt etwas über ESC-Fans

von Martin Krauss  17.05.2026

Aufgegabelt

Mocktail: Tel Aviv Spritz

Rezepte und Leckeres

 17.05.2026