Nahost

Zwei deutsch-israelische Geiseln nach 482 Tagen wieder in Israel

Menschen umringen die Autos mit den Israelis Gadi Mozes und Arbel Yahoud. Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS

Nach der IDF-Soldatin Agam Berger sind nun auch die beiden deutsch-israelischen Geiseln Arbel Yehoud und Gadi Mozes wieder in Israel. Dies bestätigten die Streitkräfte (IDF).

Selbiges gilt für die fünf thailändischen Staatsbürger Seathao Bannawat, Thenna Pongsak, Sathian Suwannakham, Rumnao Surasak und Sriaoun Watchara. Die Gastarbeiter waren am 7. Oktober 2023 ebenfalls von der Hamas in die Terror-Hochburg Gaza entführt worden.

Lesen Sie auch

Die insgesamt sieben Geiseln wurden von Elitesoldaten der IDF über die Grenze nach Israel eskortiert, nachdem sie vom Internationalen Komitee des Roten Kreuzes (ICRC) an die Armee übergeben worden waren. Das ICRC hatte seit dem 7. Oktober 2023 keine der insgesamt 251 Verschleppten jemals besucht.

In einer Einrichtung in der Nähe der Grenze sollen die sieben Freigelassenen zunächst untersucht werden. Dort treffen die Deutsch-Israelis ihre Familien, während thailändische Regierungsbeamte ihre Landsleute in Empfang nehmen. im

Jerusalem

Israels Außenminister: Wollen keinen endlosen Krieg

Wann die Ziele im Krieg mit dem Iran erfüllt sind, wolle Israel mit den US-Partnern abstimmen, sagte Gideon Saar

 10.03.2026

Cyberkrieg

Vom Iran im Netz für tot erklärt

Hackerangriffe gegen Israel nehmen zu und Teheran verbreitet gezielt Falschmeldungen – auch über einzelne Personen

von Sabine Brandes  10.03.2026

Jerusalem

Wadephul macht Solidaritätsbesuch in Israel

Knapp eineinhalb Wochen nach Beginn der Angriffe auf den Iran reist der deutsche Außenminister nach Israel. Während eines Raketenalarms muss er Schutz in einem Bunker suchen

 10.03.2026 Aktualisiert

Nahost

Iran: Neue Raketen auf Israel gefeuert - Sirenen heulen

Die 34. Angriffswelle erfolgt laut Angaben des Mullah-Regimes in Teheran mit präzisionsgelenkten ballistische Raketen

 10.03.2026

Tel Aviv

Zwischen Alltag und Angriffen: So erleben Israelis den Krieg

Mal Espresso, dann wieder Sirenengeheul: Die Menschen versuchen, sich ein Stück Normalität zu bewahren. Eindrücke aus einer Stadt zwischen Alltag und Ausnahmezustand

von Cindy Riechau  10.03.2026

Rettungskräfte am Einschlagsort in Yehud

Nahost

Zweiter Todesfall nach iranischem Streubombenangriff in Yehud

Bürgermeister Greenberg spricht den Familien der Opfer sein Beileid aus

 10.03.2026

Analyse

»Regimewechsel in absehbarer Zeit nicht sehr wahrscheinlich«

Iran-Experte Raz Zimmt: Israel und USA wollen iranisches Atomprogramm und Raketenpotenzial schwächen, Fähigkeit zum Wiederaufbau dauerhaft einschränken

 10.03.2026

Israel

Ärzte warnen: Kriegsstress kann Herzinfarkt auslösen

Zwei Kardiologen verweisen auf medizinische Daten, die nach dem 7. Oktober 2023 gesammelt wurden. In diesem Zeitraum hätten Krankenhäuser ungewöhnliche Entwicklungen registriert

 10.03.2026

Tel Aviv

Durcheinander am Ben-Gurion-Flughafen

Reisende, die mit gültigen Tickets zu Auslandsflügen erschienen waren, erfuhren erst am Schalter, dass sie ihre Maschinen doch nicht besteigen durften. Dies führte zu Ärger

 10.03.2026