New York

Mark Twain in Israel

Die Ausstellung wird bis zum 2. Februar in der New-York Historical Society am Central Park in Manhattan zu sehen sein. Foto: imago

New York

Mark Twain in Israel

Eine neue Ausstellung erzählt von der Reise des Schriftstellers in den Nahen Osten

 31.10.2019 16:19 Uhr

Heutzutage ist Mark Twain (1835–1910) vor allem als Autor der Bücher über Huckleberry Finn und Tom Sawyer bekannt – zu Lebzeiten allerdings verkaufte sich sein Buch Die Arglosen im Ausland über eine Reise in den Nahen Osten am besten.

JUBILÄUM Zum 150-Jahr-Jubiläum der Veröffentlichung des Werkes 1869 zeigt ein New Yorker Museum nun eine Ausstellung über die Reise des US-Autors, die 1867 fast ein halbes Jahr lang dauerte und von New York per Schiff über Europa in den Nahen Osten und zurück verlief.

Die Schau zeigt Bilder, Notizen, Briefe und Aufzeichnungen von der Reise, auf der Twain auch als Journalist arbeitete.

Mark Twain and the Holy Land soll bis zum 2. Februar in der New-York Historical Society am Central Park in Manhattan zu sehen sein und zeigt Bilder, Notizen, Briefe und Aufzeichnungen von der Reise, auf der Twain auch als Journalist arbeitete.

In Die Arglosen im Ausland zeigt sich Twain, der eigentlich Samuel Langhorne Clemens hieß, enttäuscht von der Reise – das erfolgreiche Buch legte aber den Startschuss für seine Schriftsteller-Karriere. dpa

Jerusalem

Ehemalige Geisel warnt: Die Hamas gibt nicht auf

»Sie sind regelrecht besessen von uns – das ist der Sinn ihres Lebens«, sagt Eitan Mor

 13.01.2026

Hintergrund

Hamas will angeblich Verwaltung in Gaza abgeben

Die Terrorgruppe signalisiert Bereitschaft zur Übergabe von zivilen Einrichtungen – doch weigert sich nach wie vor, die Waffen niederzulegen

von Sabine Brandes  12.01.2026

Beerscheba

Plünderer vom Nova-Festival zu Haftstrafen verurteilt

Nach dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 gab es viele Beispiele von Mut und Solidarität. Drei Männer dagegen plünderten am Schauplatz des Massakers. Nun gibt es ein Urteil

 12.01.2026

Kommentar

Wir müssen unsere Kinder schützen

In Israel wurde ein 14-jähriger Junge bei Protesten gegen die Wehrpflicht von einem Bus erfasst und getötet. Hier reflektiert ein orthodoxer Rabbiner aus Jerusalem, was sich ändern muss

von Rabbiner Raphael Evers  12.01.2026

Nahost

Rubio telefonierte mit Netanjahu über mögliche US-Intervention

Vor dem Hintergrund der Proteste wächst in Israel die Sorge vor einer regionalen Eskalation

von Sabine Brandes  12.01.2026

Nahost

Israels Armee würde »mit Macht« auf iranischen Angriff reagieren

Im Iran gehen Tausende gegen die Führung des Landes auf die Straße. US-Präsident Trump erwägt laut Berichten Militärschläge. Der Iran warnte deshalb auch Israel

 11.01.2026

Iran

Iranisches Regime droht mit Angriff auf US-Stützpunkte

Seit rund zwei Wochen gehen Menschen im Iran auf die Straße. US-Präsident Trump warnte Teheran vor Gewalt gegen die Protestierenden. Laut Berichten erwägt er Militärschläge. Das Mullah-Regime warnt

 11.01.2026

Waffenruhe

Israelische Armee bereitet Offensive auf Gaza-Stadt vor

Sollte sich die Hamas nicht freiwillig entwaffnen, will die Armee den Angriff noch im März beginnen

 11.01.2026

Be'eri

Nach dem 7. Oktober

Daniel Neumann hat den Kibbuz Be’eri besucht und fragt sich, wie es nach all dem Hass und Horror weitergehen kann. Er weiß, wenn überhaupt, dann nur in Israel

von Daniel Neumann  10.01.2026