Anteilnahme

Israels Präsident kondoliert nach Flutkatastrophe

Israels Staatspräsident Isaac Herzog Foto: Flash 90

Nach der Flutkatastrophe in Deutschland mit mehr als 150 Toten hat Israels neuer Präsident Isaac Herzog sein Beileid ausgesprochen und Hilfe angeboten. In einem Brief an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier schrieb Herzog, er übermittle im Namen des Volkes Israel »in dieser Zeit der Zerstörung und des Verlusts unsere Freundschaft und Unterstützung des deutschen Volkes«, wie eine Sprecherin am Sonntag bestätigte.

Externer Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel anreichert. Wir benötigen Ihre Zustimmung, bevor Sie Inhalte von Sozialen Netzwerken ansehen und mit diesen interagieren können.

Mit dem Betätigen der Schaltfläche erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihnen Inhalte aus Sozialen Netzwerken angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät nötig. Mehr Informationen finden Sie hier.

Herzog teilte mit, er unterstütze Steinmeiers Überzeugung, dass der Kampf gegen den Klimawandel der richtige Weg sei, um solche Naturkatastrophen in Zukunft zu verhindern. »Israel ist ein Partner bei jeder Bemühung oder Initiative, die darauf abzielt, sich dieser dringenden Herausforderung zu stellen.«

Der Staat Israel stehe fest an Deutschlands Seite, »und wir sind bereit, in jeder möglichen Weise zu helfen«. Steinmeier war zu Monatsbeginn zu einem Staatsbesuch in Israel gewesen. Er traf dabei den neuen Präsidenten Herzog und verabschiedete sich von dessen Vorgänger Reuven Rivlin. dpa

Israel

Israel zieht ab Sonntag 1.000 Ultraorthodoxe zum Militär ein

Die jahrzehntelange Befreiung der Strenggläubigen vom Wehrdienst gilt nicht mehr

 18.07.2024

Sanktionen

US-Einreiseverbot gegen Elor Azaria

Der ehemalige Soldat hatte einen verletzten Terroristen erschossen und wurde wegen Totschlags verurteilt

von Sabine Brandes  18.07.2024

Geiseldeal

»Die weiblichen Gefangenen haben keine Zeit mehr zu warten«

Mossad-Chef Barnea und Minister der eigenen Koalition fordern Premier Netanjahu auf, dem Abkommen zuzustimmen

von Sabine Brandes  18.07.2024

Moskau

So viele Russen sind seit Kriegsbeginn nach Israel geflüchtet

Russlands Angriffskrieg hat Millionen Ukrainer zur Flucht aus ihrer Heimat gezwungen. Aber auch Hunderttausende Russen haben das eigene Land verlassen - und die Dunkelziffer könnte noch höher sein

von André Ballin  18.07.2024

Vermisst

Er kehrte zurück, um andere zu retten

Ori Danino wollte noch dieses Jahr heiraten

von Sabine Brandes  18.07.2024

Regierung

In den Startlöchern

Die Herausforderer von Premier Benjamin Netanjahu wittern ihre Chance

von Sabine Brandes  18.07.2024

Nahost

Israel will militärischen Druck auf die Hamas erhöhen

Die Lage am Donnerstagmorgen und ein Ausblick auf den Tag

 18.07.2024

Israel

Schin Bet verhaftet drei mutmaßliche Iran-Spione

Einer der Verdächtigen soll über die App Telegram Anweisungen bekommen haben

 18.07.2024

Dokumentation

»Nichts ist mehr wie zuvor«

Berichten im Ausnahmezustand – der 7. Oktober und seine Folgen: Auszüge aus der Heidelberger Hochschulrede des Chefredakteurs der Jüdischen Allgemeinen, Philipp Peyman Engel

von Philipp Peyman Engel  17.07.2024