EILMELDUNG! Nach Angriff Israels auf Iran: Sicherheitsbehörden verstärken Schutz für jüdische Einrichtungen

Jerusalem

Israelische Ministerin bekommt Kind mit Hilfe von Leihmutter

Awoda-Parteichefin Merav Michaeli Foto: Flash 90

Wegen einer privaten Reise in die USA ist die israelische Verkehrsministerin Merav Michaeli in die Kritik geraten - schließlich hatte ihre eigene Regierung wegen wieder steigender Coronazahlen strenge Beschränkungen verhängt.

Auf sozialen Medien verriet die 54-Jährige, die auch Vorsitzende der Arbeiterpartei ist, nun den Grund: Zusammen mit ihrem Lebensgefährten war sie in den Vereinigten Staaten, weil das Paar dort mit Hilfe einer Leihmutter einen Sohn bekam. Auf Twitter schrieb sie über die Leihmutter: »Wir hatten das unglaubliche Glück, Kelsey zu treffen.«

Externer Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel anreichert. Wir benötigen Ihre Zustimmung, bevor Sie Inhalte von Sozialen Netzwerken ansehen und mit diesen interagieren können.

Mit dem Betätigen der Schaltfläche erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihnen Inhalte aus Sozialen Netzwerken angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät nötig. Mehr Informationen finden Sie hier.

Die Nachricht dürfte viele überrascht haben. Michaeli hatte immer wieder betont, keine Kinder bekommen zu wollen. Die Tatsache, dass sie nun dank Leihmutter doch Mutter wurde, ändere nichts an ihrer Meinung zu Ungleichheit, die die Mutterschaft zu einer Bürde für Frauen mache, betonte die überzeugte Feministin.

Auf die unmittelbaren Glückwünsche ihrer Kolleginnen und Kollegen muss die Verkehrsministerin nun noch etwas warten: Wegen der Reise ging sie sieben Tage in Quarantäne. dpa

Deutschland

Behörden verstärken Schutz von jüdischen und israelischen Einrichtungen

Nach dem gemeinsamen Angriff Israels und der USA auf den Iran reagieren die Behörden auf die erhöhte Sicherheitslage

 28.02.2026 Aktualisiert

Türkei

Ehemalige israelische Soldatin in Istanbul festgenommen

Die Frau konnte erst nach diplomatischem Druck nach Hause zurückkehren

 27.02.2026

Spannungen in Nahost

USA raten Teil des Jerusalemer Botschaftspersonals und Angehörigen, Israel zu verlassen

Die amerikanische Botschaft empfiehlt US-Bürgern, die Möglichkeit einer Ausreise zu prüfen und warnt vor weiteren Maßnahmen

 27.02.2026 Aktualisiert

Kommentar

Die Kotel ist für alle da

Die Klagemauer könnte in Zukunft einzig vom orthodoxen Rabbinat verwaltet werden. Was als Schutz der Heiligkeit verkauft wird, wäre ein Angriff auf religiöse Vielfalt

von Sophie Goldblum  27.02.2026

Israel

Neue Pizza-Regeln für die Luftwaffe

Soldaten sollen künftig darauf verzichten, sich Speisen direkt ins Hauptquarter liefern zu lassen. Warum?

 27.02.2026

Verstrickungen

Geschäfte mit einem Mörderregime

Wie ein iranischer Banker ein europäisches Immobilienimperium aufbaute – inklusive Hilton-Hotels in Deutschland

von Philip Plickert  27.02.2026

Tel Aviv

Ex-Geisel Matan Angrest berichtet von Verhören und Folter durch die Hamas

Zum ersten Mal seit seiner Freilassung hat Angrest über seine Zeit in der Gewalt der Hamas gesprochen

 27.02.2026

Debatte

»Sie war mehr als froh, als alles zu Ende war«: Berlinale-Kreise: Tuttle überfordert und resigniert

Wie geht es nach Debatten um die Berlinale weiter? Eine Krisensitzung bringt nach Angaben des Kulturstaatsministers keine Entscheidung - zumindest vorerst

 26.02.2026

Politik

US-Konsulate erstmals in jüdischen Siedlungen

Die Angebote stehen im Kontext wachsender Spannungen und anhaltender Gewalt im Westjordanland

von Sabine Brandes  26.02.2026