Programm

»Wir rüsten auf«

»Wir
rüsten auf«

Das Programm des Jugendzentrums soll
noch attraktiver werden

Es tut sich was unter dem Dach des Jugendzentrums der IKG München. Wenn im kommenden Jahr der Umzug von der Prinzregentenstraße in das neue Zentrum am Jakobsplatz stattfindet, dann soll die Jugend‐ und Kulturarbeit noch attraktiver werden. Dies betonen Jugendleiter Stanislav Skibinski, Kulturzentrumsleiterin Ellen Presser und der neue verantwortliche Mitarbeiter für Jugendprojekte, Lorin Nezer.
»Wir rüsten auf«, sagt Nezer. »Wir wollen ein Jugendzentrum, von dem andere Städte nur träumen können. Das positiv Vorhandene soll weiter ausgebaut werden. Wir wollen Identität, Zusammengehörigkeit, Pe‘ulot und Machanot – also Aktivitäten und Feriencamps – sowie vieles mehr noch weiter verstärken.«
Es solle ein Ort geschaffen werden, an dem die Chanichim, die Kinder und Jugendlichen, sich fast wie zu Hause fühlen, sagt Nezer. Sie sollen ein fester Teil ihrer Gruppe sein, für diese einstehen und sich mit ihr identifizieren können.
»Unsere Gemeinde zieht bald um, und uns liegt es sehr am Herzen, das neue Gebäude mit Kindern und Jugendlichen zu einem Ort der Zukunft für unsere Gemeinde zu gestalten. Die Madrichim, die Jugendleiter, haben den ganzen Sommer an neuen Programmen, Projekten, Machanot und Ideen gearbeitet«, erklärt Lorin Nezer voller Begeisterung. mai

Damit sich die Eltern eine Vorstellung machen können, wie die Aktivitäten ihrer Kinder im künftigen Jugendzentrum aussehen, lädt das Jugendzentrum zum Ende der Ferien am Dienstag, 12. September, von 16 bis 20 Uhr zu einem Grillfest in die Prinzregentenstraße ein.

Fußball

»Wusste nicht, was Nazi‐Gruß ist«

Torwart des Première‐League‐Clubs Crystal Palace entgeht mit einer sehr besonderen Begründung einer Strafe

 16.04.2019

Ferdinand von Schirach

Die zweite Schuld

Der Autor stellt Studie über Raubkunst in seiner Familie vor – und fordert Nazi‐Nachkommen zu Transparenz auf

 12.04.2019

Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk

»Eine ganz neue Perspektive«

Wie junge Stipendiaten verschiedener Konfessionen und Bekenntnisse ihre Reise nach Jerusalem erlebten

von Johanna Korneli  09.04.2019