Lubawitscher

Rabbiner unter sich

Bereits zum zehnten Mal haben sich Rabbiner von Chabad Lubawitsch aus ganz Deutschland in Dresden getroffen. Die Konferenzteilnehmer kamen unter anderem aus Karlsruhe, Ulm und Hamburg, unter ihnen auch der Direktor von Chabad in Deutschland, Rabbiner Israel Diskin, aus München.
Ein Gesprächsthema war die Frage, wie Synagogen für junge Menschen interessanter gestaltet werden könnten. Darüber hinaus sprachen sie über das Problem christlicher Missionierungsversuche vor allem unter den Juden aus der ehemaligen Sowjetunion sowie über Programme für jüdische Studenten in Deutschland und den Bau jüdischer Kindergärten.
Die 20 orthodoxen Rabbiner überlegten ferner, wie Studenten an der Verbesserung der Webseiten von Chabad in Deutschland teilhaben können.
Während der zwei Tage waren die Rabbiner Gäste der Dresdner Chabad-Gemeinde und Rabbiners Schneor Havlin. Beeindruckt von der Synagoge und dem Kinder- garten in Dresden, sicherte der Internationale Direktor von Chabad, Avraham Kotlarsky aus New York, der Dresdner Gemeinde weitere Unterstütztung zu. Auch der Beigeordnete für Soziales in der Elbstadt, Bürgermeister Tobias Kogge, sagte Chabad seine Hilfe für Projekte zu. ja

www.chabadgermany.com

Leipzig

Gegensätzliche Nahost-Demos linker Gruppen 

Ein Team des MDR wurde aus der antiisraelischen Demo heraus angegriffen

 17.01.2026

TV-Tipp

Als David Bowie weinte: Arte-Doku beleuchtet die Schattenseiten eines musikalischen Genies

Oft feiern Filmporträts ihre Protagonisten mehr oder weniger unkritisch. Eine Arte-Doku über Popstar David Bowie wählt einen anderen Weg - und ist genau deshalb so gelungen

von Manfred Riepe  14.01.2026

Brandenburg

»Was soll der Scheiß?«: Nach Brandanschlag - Büttner übt scharfe Kritik an Linken-Spitze

Die Hintergründe

 10.01.2026

Antisemitismus

Die kruden Thesen eines AfD-Abgeordneten

Ein AfD-Parlamentarier teilte einen Instagram-Post, in dem die Rothschild-Familie mit dem Untergang der »Titanic« 1912 in Verbindung gebracht wird

 08.01.2026

Brandenburg

Generalstaatsanwaltschaft übernimmt Ermittlungen nach Anschlag auf Büttner

Nach dem Brandanschlag und die Morddrohung gegen den Antisemitismusbeauftragten haben die Ermittler eine Belohnung in Höhe von 10.000 Euro für Hinweise ausgesetzt

 07.01.2026

Potsdam

Antisemitismusbeauftragter erhöht Sicherheitsvorkehrungen

Brandenburgs Antisemitismusbeauftragter Andreas Büttner ist immer wieder Drohungen ausgesetzt. Nach einem Brandanschlag und einer Morddrohung per Brief verschärft er nun Sicherheitsmaßnahmen. Die Solidaritätsbekundungen für ihn reißen nicht ab

 07.01.2026

Westjordanland

Netanjahu schreibt Siedlergewalt einer »Handvoll Kids« zu

Nach Kritik der Trump-Regierung an Israels Vorgehen in der Westbank wiegelt Israels Premierminister ab - und zieht noch mehr Kritik auf sich

 01.01.2026

Israel

Israel führt Gedenktag für marokkanische Juden ein

Die Knesset hat beschlossen, einen Tag zur Erinnerung an die marokkanisch-jüdische Einwanderung zu schaffen

 31.12.2025

Gaza

37 Hilfsorganisationen in Gaza und im Westjordanland droht Lizenz-Entzug

Israel will sich vor Terrorverbindungen in Hilfsorganisationen schützen. Die Einrichtungen warnen vor humanitären Konsequenzen

 31.12.2025