Buchtipps

So liest der Sommer

Die Neuerscheinungen unserer Autoren

13.08.2015

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Annäherung an die Insel
Dass die Dominikanische Republik mehr als nur Sandstrände bietet, hat man geahnt. Und nun, da der Lateinamerika-Korrespondent dieser Zeitung, Hans-Ulrich Dillmann, einen Reiseführer zu der Insel vorlegt, kann man es auch nachlesen. Von der Altstadt von Santo Domingo, über eine ökologisch betriebene Ranch in Cordillera Central bis hin zum jüdischen Museum, das sich schwerpunktmäßig der Ansiedlung deutscher und österreichischer Juden in Sosúa widmet, geht die Reise. Dillmann, der sich vor fünf Jahren schon mit Fluchtpunkt Karibik der jüdischen Emigration in die Dominikanische Republik gewidmet hatte, gelingt eine gut geschriebene, mit Fotos von Rainer Hackenberg gut bebilderte und angenehm komprimierte Annäherung an die Insel, deren Strand Bahia de las Aguilas sogar von der UNESCO zum Weltkulturerbe gezählt wird. Martin Krauß

Hans-Ullrich Dillmann: »Dominikanische Republik. Zeit für das Beste«, Bruckmann, München 2015, 128 S., 14,99 €


Orthodox in Zürich
Schwer ist es, Jude zu sein – besonders, wenn man orthodox lebt. Der Schweizer Journalist Beni Frenkel kennt alle Aspekte des Problems aus seinem eigenen Alltag: Sein zweites Buch versammelt erneut Glossen des Autors, die in den vergangenen Jahren in der Jüdischen Allgemeinen und in Schweizer Zeitungen erschienen sind. Unter der satirischen Schale mit den Witzen, die Frenkel meistens auf eigene Kosten reißt, liegt aber ein ernster Kern: Er will der Tradition entsprechend leben, gerät aber immer wieder in Konflikt mit den gesellschaftlichen Erwartungen seiner Schweizer Gemeinde. In die streng orthodoxe Schule in Zürich will er seine Tochter nicht schicken, weil sie ihm weltfremd erscheint, und auch an einigen der 613 Gebote und Verbote der Tora hat er so seine Zweifel. Aber Frenkel findet immer wieder den Dreh, und auch in den jüdischen Ehereinheitsgesetzen weiß er gegen Ende des Buches den Sinn zu entdecken: »Dazwischen flackert dann aber plötzlich dieser kleine Funken Stolz in mir auf. Stolz, Teil dieser jahrtausendealten Tradition zu sein. Nicht der Klügste bin ich, nicht der Frömmste und gewiss nicht der Tugendhafteste. Aber irgendwie habe ich mich daran gewöhnt.« Frieda Zahavi

Beni Frenkel: »Gar nicht koscher. Vom täglichen Schlamassel, als Jude durchs Leben zu gehen«. Kein & Aber, Zürich 2015,150 S., 9,90 €



Warum Israel?
Sommer 2014: In Deutschland wird demonstriert. Doch nicht gegen die Terrororganisation Hamas, die unablässig Raketen auf Israel abfeuert; nicht gegen die vielen Palästinenser im Gazastreifen, die ihre eigenen Kinder skrupellos als menschliche Schutzschilde missbrauchen; und schon gar nicht gegen die entfesselten Menschenmengen in der muslimischen Welt, die allen Juden damit drohen, »vergast« und »verbrannt« zu werden. Ziel der »Demonstranten« in Deutschland ist vielmehr wieder einmal Israel. Eine krude Melange aus arabisch- und türkischstämmigen Deutschen auf der einen sowie biodeutschen Linken und anderen Gutmenschen-Aktivisten auf der anderen Seite ergriffen während des Gaza-Krieges die Gelegenheit und machten ihrem Ärger ungehemmt Luft – eine solche Explosion des Judenhasses hatte es hierzulande lange nicht gegeben. Es sind derlei Exzesse, die die Journalisten Georg M. Hafner und Esther Schapira zum Anlass genommen haben, in ihrer Streitschrift der Frage nachzugehen, warum kein Land der Welt so sehr polarisiert wie Israel. Anhand von Einzelfällen weisen sie eindrucksvoll nach, dass viele Deutsche schlicht und einfach deshalb ein Problem mit Israel haben, weil es ein jüdischer Staat ist. Die Autoren entlarven die unheilvolle Allianz aus deutscher Schuldabwehr, Antisemitismus und Judenhass von Muslimen und Christen. Besonders lesenswert sind die Passagen über das angebliche Tabu in Deutschland, Israel zu kritisieren. Denn ob Linke, Rechte oder die Mitte der Gesellschaft – in einem sind sich alle einig: Israel ist an allem schuld. Philipp Peyman Engel

Georg M. Hafner/Esther Schapira: »Israel ist an allem schuld«. Eichborn, Berlin 2015, 320 S., 19,99 €


Eine Berlinerin in Strasbourg
Rue Edel, Strasbourg. Dort wohnt seit 1984 die aus Ost-Berlin stammende Barbara Honigmann. Ihre Straße fasst sie in Worte und schreibt zugleich eine Chronik des jüdischen quartier der Stadt an der Ilm. Um Nachbarn, alte ungarische Jüdinnen, geht es, um scheiternde Ehen, um die multinationale Umgebung. Wie alle Bücher der Tochter einer Wienerin, die in erster Ehe mit dem Sowjetspion Kim Philby verheiratet war, geht es über die eigenen Lebenszusammenhänge hinaus. Am Ende dieses schmalen, schlackenlos geschriebenen Buches steht der Anfang, der immer wieder beginnt: »Ich sitze auf meinem Sonnenplätzchen auf dem Balkon, der zur Straße geht, in der manchmal Bäume, Hunde und Rabbiner fliegen, halb in Träumen und halb in Gedanken über die schon ziemlich lange Zeit, die ich hier habe vorbeiziehen sehen, und den kleinen Weltraum unserer Straße, die nach überallhin offen und doch auch ein bisschen geschlossen ist und von der so oft gesagt wird, ach ja, in der Straße haben wir am Anfang auch gewohnt.« Alexander Kluy

Barbara Honigmann : »Chronik meiner Straße«, Hanser, München 2015, 160 S., 16,90 €


Matrose und Bohemien
»Ein großer kleiner / bis in den letzten Nervenstich spinnwebfeiner / unübersetzbarer Mann«, heißt es in Peter Rühmkorfs Gedicht »Kringel an Ringel«. Es ist dem Dichter Joachim Ringelnatz gewidmet, über den Alexander Kluy eine wunderbare Biografie geschrieben hat. Voller Empathie zeichnet er das Leben des als Hans Gustav Bötticher geborenen Joachim Ringelnatz (1883–1934) nach. Der entwickelte aus einer Weltkriegserfahrung als Matrose seine bis heute verehrte Kultfigur Kuttel Daddeldu. Aus seiner Doppelbegabung als bildender Künstler und Lyriker machte er in seinem Leben als Bohemien so viel wie möglich in den bewegten Zeiten nach dem Weltkrieg. Er wurde bei Rowohlt verlegt, musste seinen Lebensunterhalt auf Reisen ertingeln und führte eine legendäre Ehe mit seiner Muse Muschelkalk. Lange Jahre war er ein Prominenter in München, bis es ihm dort zu spießig wurde und er nach Berlin ging. Der Münchner Publizist Alexander Kluy führt seine Leser durch die unwiederbringlich verloren gegangene Epoche Ringelnatz’ und baut in seine elegante Lebenserzählung immer wieder O-Töne des Lyrikers ein. Dessen Humor trifft ins Schwarze, mildert den schroffen Vers durch herzerwärmende Melancholie und reimt sich auf den Lauf der Zeit. Die bildet den finster werdenden Hintergrund. Harald Loch

Alexander Kluy: »Joachim Ringelnatz. Die Biografie«, Osburg, Hamburg 2015, 503 S., 24,90 €


Beobachtungen in Kapstadt
Im Auftrag einer Zeitung war Marko Martin im Jahr 2013 in Südafrika unterwegs. Während er sich in Kapstadt aufhielt, starb Nelson Mandela. Aus seiner Reise und seinen zahlreichen Beobachtungen wurde ein ganzes Buch mit dem Titel Madiba Days. Madiba ist Mandelas Clanname, mit dem er von seinen Anhängern zärtlich bezeichnet wurde. In seinem gewohnt fesselnd-subjektiven Stil berichtet Marko Martin von Begegnungen mit alten ANC-Kämpfern, ihren jungen pragmatischen Nachfahren, Schwulenaktivisten und jungen Touristen aus Ruanda, die in Südafrika größere Freiheiten genießen als daheim. Im Jüdischen Museum in Kapstadt zeigt er sich beeindruckt von der Selbstkritik, mit der die ambivalente Haltung der südafrikanischen Juden zum Apartheid-Regime thematisiert wird. Auch das Verhältnis zwischen Israel und den südafrikanischen Schwarzen ist ein spannungsreiches. Fast wehmütig erinnert Marko Martin an Mandelas jüdische Kampfgenossen und Gründungsmitglieder des ANC, um dann auch auf die wenig rühmliche Rolle Israels als jahrelanger Unterstützer des Apartheid-Regimes zu sprechen zu kommen. Darüber, so der Autor in einem Gespräch, diskutiere er aber am liebsten mit seinen israelischen Freunden in einem Café in Tel Aviv. Ingo Way

Marko Martin: »Madiba Days. Eine südafrikanische Reise«, Wehrhahn, Hannover 2015, 328 S., 18 €


Gefilte Fisch und Mandelkuchen
Zugegeben, Gefilte Fisch oder Matjes mit Zwiebeln sind vielleicht nicht jedermanns Sache – gefüllte Blini oder Mandelkuchen haben da schon eher ihre Fans. Aber auch rustikale Gerichte gehören nun einmal zu Familien und deren Kochbiografien. 88 dieser Familienrezepte haben Ruth Melcer und Ellen Presser in Ruths Kochbuch. Die wunderbaren Rezepte meiner jüdischen Familie zusammengetragen. Gewidmet ist das Buch den »Cukiermann-Frauen«, der Großmutter, Mutter und den Tanten von Ruth Melcer. Starke Frauen, die trotz Trauer und Leid nie den Lebensmut verloren haben. Davon erzählen die Rezepte, die zu leckeren Speisen wie Hamantaschen mit Nussfüllung, Schokoladentorte mit Preiselbeeren, aber auch Klassikern der polnisch-jüdischen Küche wie Süßer Karpfen oder Helsele führen. Gespickt ist das Kochbuch zudem mit allerhand Basiswissen in jüdischer Küche: Was kocht man an jüdischen Feiertagen, was ist koscher, was nicht? Wer auf die schlanke Linie achtet, der kauft sich vielleicht lieber ein Salatbuch, wer ein großes Herz hat und für seine Lieben kochen will, der schaut in dieses Kochbuch. Katrin Richter

Ruth Melcer/ Ellen Presser: »Ruths Kochbuch. Die wunderbaren Rezepte meiner jüdischen Familie«, Gerstenberg, Hildesheim 2015, 160 S., 19,95 €


Vorarbeiten für Israel
In der Reihe »Staatsverständnisse« ist jetzt ein Band über den Zionismus erschienen. Samuel Salzborn, Professor für Sozialwissenschaften in Göttingen, ist es als Herausgeber gelungen, neun von namhaften Autoren verfasste Artikel über unterschiedliche Protagonisten des Zionismus zu einem Kompendium zu bündeln: Eduard Bernstein, Theodor Herzl, Nathan Birnbaum, Martin Buber und Chaim Weizmann. Es handelt sich um politische Kurzbiografien von teils religiösen, teils säkularen, häufig zeitgemäß assimilierten Juden. Sie haben aus unterschiedlichen Perspektiven und auf der Grundlage je eigener Erfahrungen theoretische Beiträge zum Zionismus geschaffen und vielfach auch praktische Vorarbeiten für das Staatsverständnis Israels geleistet. Die teils heftigen Auseinandersetzungen innerhalb der zionistischen Bewegung, die außerordentlichen Reibungen in den gesellschaftlich und politisch anderweitig ge- und verbundenen Mitbegründern des Zionismus bleiben dabei nicht ausgespart. Wie nebenbei entsteht ein aus jüdischem Blickwinkel neu zu betrachtendes Panorama von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zur Schoa – ein sehr interessantes und für jüngere Leser geradezu erhellendes Buch: Pflichtlektüre! Harald Loch

Samuel Salzborn (Hg.): »Zionismus. Theorien des jüdischen
Staates«, Nomos, Baden-Baden 2015, 211 S., 39 €


Chagall und Nabatäer
Man muss in einem Land nicht gelebt haben, um einen guten Reiseführer zu schreiben, aber es erleichtert die Sache sehr. Ihrem neuen Israel-Guide merkt man an, dass die Autorin Katharina Schmidt-Hirschfelder weiß, wovon sie schreibt – mehrere Jahre lebte sie in Tel Aviv und Jerusalem. Und wie fast alle, die das Heilige Land schon einmal besucht haben, ließ es sie nicht mehr los. So befinden sich unter den 50 Reisezielen, die in dem Band vorgestellt werden, nicht nur Klassiker wie die Jerusalemer Altstadt oder das Tote Meer, sondern auch das Theaterviertel in Tel Aviv, die alte Nabatäersiedlung Shivta oder die von Marc Chagall gestalteten Synagogenfenster in Ein Kerem. Neben Karten gibt es einen kleinen Hebräisch-Sprachführer sowie Tipps für Kinder und Jugendliche. Zahlreiche Fotos des Reisefotografen Thomas Stankiewicz runden den Band ab. Ingo Way

Katharina Schmidt-Hirschfelder: »Israel. Zeit für das Beste. Highlights – Geheimtipps – Wohlfühladressen«, Bruckmann, München 2015, 128 S., 14,99 €


Lost in Gojimland
Eigentlich wollte Tuvia Tenenbom 2010 in den Gazastreifen fliegen. Aber dann kam das Angebot eines Verlages, über Deutschland zu schreiben. Da konnte Tenenbom natürlich nicht Nein sagen. Schließlich ist er mit Deutschland auf das Innigste verbunden: Er wurde 1957 in Tel Aviv als Sohn von Schoa-Überlebenden geboren. Das Resultat von Tuvia Tenenboms Reise ist das Buch Allein unter Deutschen, das soeben bei Suhrkamp als Taschenbuch neu aufgelegt wurde. Das Buch steht in einer sehr amerikanischen Tradition, die mit Mark Twains The Innocents Abroad beginnt, Reisebücher, deren Ich-Erzähler sich ein bisschen naiver, ein bisschen dümmer stellt, als er in Wahrheit ist. Und Tenenbom muss die Gesellschaft Twains nicht scheuen. Allerdings ist sein Buch am Ende noch eine Spur unversöhnlicher, eine Kleinigkeit bitterer, als es amerikanische Reiseberichte zu sein pflegen. Denn dies ist die Bilanz von Tenenboms Reise: »Es wird viel leichter sein, Frieden zwischen Arabern und Israelis im Allgemeinen zu stiften, als den Judenhass der Deutschen mit der Wurzel auszureißen. Hannes Stein

Tuvia Tenenbom: »Allein unter Deutschen. Eine Entdeckungsreise«, Suhrkamp, Berlin 2015, 430 S., 9,99 €


Russische Seele in Österreich
Eine alte Dame, die seit Langem in der Mohrengasse in der Wiener Leopoldstadt wohnt. Ein Vermieter, der ein Entmieter ist und sie herausekeln möchte, um luxussanieren zu können. Ein junger Nachbar von Frau Binar und Student, dessen Hauptfach Politische Korrektheit zu sein scheint, weil er sich ausdauernd in der »Anti-Rassismus-Initiative Große Möhrengasse« engagiert (»Mohrengasse« ist ein Skandal!). Ein russischer Menschenflüsterer, der ein Hochstapler ist. Und jede Menge Literatur, weil die 83-jährige Lucia Binar, gesundheitlich etwas angeschlagen, eine pensionierte Lehrerin und noch immer eifrige Leserin ist. Vladimir Vertlib, 1966 in Leningrad geboren und seit Langem in Österreich lebend, zeichnet mit leichter Hand ein satirisches, dabei sehr unterhaltsames Bild einer aus dem Ruder laufenden Gegenwart, einer Republik namens Österreich, die nicht mehr als res publica durchgeht, einer schleichenden Entsozialisierung, grassierender Entsolidarisierung und größtmöglicher Inkompetenz. Alexander Kluy

Vladimir Vertlib: »Lucia Binar und die russische Seele«.
Deuticke, Wien 2015, 320 S., 19,90


Innere Autonomie
Tausende Flüchtlinge versuchen, über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen, auf der Suche nach Sicherheit oder einfach einem besseren Leben. Die meisten von ihnen kommen aus sogenannten zerfallenden Staaten in Afrika und Nahost. Doch warum zerfallen diese Staaten überhaupt? Für den Historiker Michael Wolffsohn ist die Antwort klar: Das Konzept des Nationalstaats selbst ist schuld. Die Grenzen, die im 19. Jahrhundert in Europa und Afrika und im 20. nach dem Ende des Habsburger und des Osmanischen Reiches entstanden sind, nehmen keine Rücksicht auf Interessenunterschiede zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen. Die Folge sind ethnische und religiöse Konflikte und Bürgerkriege. Wolffsohns Lösung: föderative Systeme statt Zentralismus, »innere Autonomie« für Bevölkerungsgruppen innerhalb bestehender Staaten. Im Falle Israels hieße das etwa, dass arabische Israelis ihre Sprach-, Religions- und Kulturpolitik selbst bestimmen; das Gleiche gälte für jüdische Siedler im Westjordanland im Rahmen eines Palästinenserstaates. Nur so ließen sich, hofft der Autor, »ethnische Säuberungen« verhindern, nur so wäre Staatlichkeit auf lange Sicht überhaupt zu erhalten. Allerdings bleibt fraglich, ob solche Autonomieregelungen nicht einer weiteren Ethnisierung der Politik Vorschub leisten und die Rechtsgleichheit aller Bürger untergraben – und ob sich Kämpfe um Wasser und Rohstoffe oder Stellvertreterkriege damit wirklich eindämmen lassen. Ingo Way

Michael Wolffsohn: »Zum Weltfrieden: Ein politischer Entwurf«, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2015, 216 S., 14,90 €

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