Berlin

»Terror endgültig mitten in Europa angekommen«

Zentralratspräsident Josef Schuster zu den Anschlägen in Kopenhagen

Aktualisiert am 16.02.2015, 09:53

Auf facebook teilen Auf twitter teilen Auf google+ teilen per E-Mail schicken

Zu den Terroranschlägen in Kopenhagen hat der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, erklärt: »Wer geglaubt hat, dass die Terroranschläge von Paris einmalige Vorfälle waren, sieht sich leider schrecklich getäuscht. Der Terror gegen islamkritische Journalisten und jüdische Einrichtungen ist endgültig mitten in Europa angekommen.«

Sicherheit Die getroffenen Sicherheitsvorkehrungen hätten offensichtlich schlimmeres Blutvergießen verhindert. »Wir appellieren an die Sicherheitsbehörden, weiterhin wachsam zu bleiben und Sicherheitsvorkehrungen gegen jüdische Einrichtungen nochmals kritisch zu überprüfen.«

Unter dieser Voraussetzung sei jüdisches Leben auch in Deutschland weiterhin möglich, so Schuster. »Unsere Gedanken sind jetzt bei den Opfern und ihren Angehörigen, denen wir unser tiefes Mitgefühl aussprechen.« ja

Auf facebook teilen Auf twitter teilen Auf google+ teilen per E-Mail schicken
Jüdische Allgemeine ePaper
Die Wochenzeitung als ePaper
Cover der Jüdische Allgemeinen vom 14.06.2018

Ausgabe Nr. 24
vom 14.06.2018

Zum Angebot

Fotostrecken

70 Jahre Israel

In diesem Jahr feiert Israel seinen 70. Geburtstag. Am 5. Ijar 5708, dem 14. Mai 1948, wurde der jüdische Staat gegründet.

5. Ijar 5708/14. Mai 1948

Zum Dossier

Wieso Weshalb Warum

Religiöse Bräuche und Begriffe

mehr…

Sprachgeschichte(n)

Über die Herkunft gängiger Wörter wie Pleite, Knast und Polente

mehr…

Anzeige

Gottesdienste

Gottesdienste in den Jüdischen Gemeinden

Glossar

Glossar

Gemeinden

Juedische Gemeinden

Service

Service

Wetter

Wetter - Frühling
Berlin
21°C
wolkig
Frankfurt
22°C
wolkig
Tel Aviv
25°C
heiter
New York
32°C
wolkig
Zitat der Woche
»Gut ist: Sie folgen uns auf Twitter und reagieren dort.
Schlecht ist: Sie beleidigen uns ohne Grund.«
Emmanuel Nahshon, Sprecher des israelischen Außenamtes, antwortet auf Twitter dem nordkoreanischen Außenminister Ri Yong-ho, der Benjamin Netanjahu einen »stinkenden Zionisten« genannt hatte.