Jahrgang 2018 Ausgabe 16

19.04.2018

Ausgabe 2018 / 16 der Jüdischen Allgemeinen

Politik

Deutschland trägt Kippa – von Josef Schuster

Josef Schuster findet Symbole wichtig und fordert zugleich entschiedenes Handeln gegen Judenhass im Alltag

»Aufruf an jeden Einzelnen«

Zentralratspräsident Josef Schuster zur Kundgebung »Berlin trägt Kippa«

»Israelbashing ist Mainstream« – von Philipp Peyman Engel

Jan Fleischhauer über das Israelbild in der deutschen Presse, U-Boot-Lieferungen und das Erbe der 68er

Ein Berliner in Paris – von Leonard Kaminski

Wie ein junger Deutscher die antisemitische Gewalt in Frankreich erlebt

Israels Botschaft feiert 70. Unabhängigkeitstag – von Ayala Goldmann

Mehr als 1000 Gäste bei Empfang – Außenminister Heiko Maas: »Für Antisemitismus in Deutschland gibt es keine Bagatellgrenzen«

Erste Schüsse sind gefallen – von Raphael Ahren

Raphael Ahren analysiert, warum die Lage in Syrien für Israel lebensbedrohlich ist

»Ich bin sehr enttäuscht« – von Martin Krauss

Ben Salomo über die Auszeichnung für antisemitischen Rap und warum er sich in Deutschland nicht mehr wohlfühlt

Gleich allen anderen Völkern – von Josef Schuster

Zentralratspräsident Josef Schuster gratuliert Israel zum 70. Jahrestag seiner Unabhängigkeit

Kleines großes Land – von Michael Brenner

Warum sich das Selbstverständnis des jüdischen Staates und seine Wahrnehmung in der Welt so sehr unterscheiden

»Schicksalhafte Verbindung« – von Detlef David Kauschke

Heiko Maas über Verantwortung, Freundschaft und gemeinsame Herausforderungen

Ein Jude aus dem Wedding – von Arye Sharuz Shalicar

Muslimischer Antisemitismus hat zugenommen. Wenn man sich gegen ihn wehrt, kann das stärken

Von Ahrensdorf nach Maayan Zvi – von Olaf Glöckner

Ein Verein beleuchtet die Geschichte eines früheren Zentrums in Brandenburg

Israel

Ein Land feiert sich – von Sabine Brandes

Israel begeht den Unabhängigkeitstag mit Partys, Events und Feuerwerk

Kurz gemeldet – von Sabine Brandes

»Genesis«-Preis, Anschlag, Iran

Kiwis Tipps für 70 Stunden – von Andrea Kiewel

Die TV-Moderatorin Andrea Kiewel empfiehlt, was Reisende unbedingt sehen sollten

Alles außer langweilig – von Katharina Schmidt-Hirschfelder

Unterwegs mit Schauspieler Sebastian Ströbel

»Ich empfinde großen Stolz« – von Detlef David Kauschke und Ingo Way

Botschafter Jeremy Issacharoff über das Selbstverständnis, die Leistungen und die Zukunft Israels

Nachrichten – von Sabine Brandes

Netflix, Waze, Eurovision

»Ernsthafte Eskalation« – von Sabine Brandes

Teheran droht Israel kurz vor dem 70. Geburtstag mit Vernichtung – die Gefahr auf dem Golan wächst

Nüchtern und ohne Pomp – von Ralf Balke

Warum der Staat Israel ausgerechnet in einem Tel Aviver Kunstmuseum ausgerufen wurde

Jüdische Welt

»Wir alle leben mit einem Trauma« – von Katharina Schmidt-Hirschfelder

Yehuda Bauer über die Auswirkungen der Schoa, Antisemitismus heute und eine Koffersuche 1948

Jüdische Gemeinschaft trauert um die Opfer

Ein Mann fuhr mit seinem Transporter in eine Menschenmenge

Debatte über den Hass – von Robert Kalimullin

Kopenhagens Botschaft in Berlin lud zu einer Diskussion über Antisemitismus in Europa

»Jeder trägt sein Todesurteil in der Tasche« – von Dirk Baas

Vor 75 Jahren begann der Aufstand der Juden im Warschauer Ghetto

Unsere Woche

Masal Tov, Israel – von Christine Schmitt und Heinz Wraneschitz

Wie die Gemeinden den 70. Geburtstag des jüdischen Staates feiern – ein Überblick

So alt wie Israel – von Heide Sobotka

Gemeindemitglieder erzählen aus ihrem Leben und was sie mit dem jüdischen Staat verbinden

»Massenhaft Schuhe und Kleider« – von Katrin Richter und Heide Sobotka

Eine ZWST-Gruppe nahm am 30. March of the Living teil und schrieb ihre Eindrücke auf

Juden sagen Israel-Reise mit Christen ab

Jüdischer Landesverband: Text eines Pfarrers hinterlässt »faden Beigeschmack antizionistischer Stereotype«

Kaktusstacheln in Acryl – von Philipp Fritz

70 Jahre israelische Kunst sind noch bis zum 10. Mai in Berlin-Schöneberg zu sehen

Pläne, Pflichten und Probleme – von Graf Constantin von Hoensbroech und Gräfin Ulrike von Hoensbroech

Die Synagogen-Gemeinde lud zum Jahresempfang – Redner schauten auf die vergangenen zwölf Monate zurück

»Sein Wort hat Gewicht – über den Tod hinaus« – von Andreas Nachama

Reinhard Rürup leitete jahrelang die Gedenkstätte »Topographie des Terrors«

Am Israel Chai! – von Charlotte Knobloch

IKG-Präsidentin Charlotte Knobloch über 70 Jahre Israel, Wunder und Gefahren

Eine Kindheit in Auschwitz – von Helmut Reister

Ruth Melcer berichtete in der IKG davon, wie sie als Mädchen den Holocaust überlebte

»Pumuckl verdanke ich viel« – von Katrin Diehl

Tita Korytowski hat eine Filmfirma und produzierte früher mit ihrem Mann TV-Serien

Kultur

»Streit ist das Wichtigste« – von Kirsten Rulf

Der Autor über die Linke in Israel und warum viele ihn für einen schlechten Juden halten

»Echo« wird abgeschafft

Nach Skandal um Preisverleihung an die Rapper Kollegah und Farid Bang: Musikindustrie kündigt Neuanfang an

Antisemitischer Brief im Angebot

Schreiben des deutschen Komponisten Richard Wagner wird in Jerusalem versteigert

Daniel Barenboim gibt Auszeichnungen zurück

»Wir müssen heute mehr denn je für Menschlichkeit, gegenseitige Achtung und Empathie kämpfen«

»Aufstehen gegen Antisemitismus« – von Katrin Richter

Der Schauspieler Clemens Schick über Europa, Demokratie und die Geschichte seiner Familie

Mozart, Haydn, Beethoven – von Julia Spinola

Das Jüdische Museum Berlin setzt in diesem Jahr auf Musik der Wiener Klassik

»Nehmen bei euch alle Prozac?« – von Ayala Goldmann

Der Schriftsteller Eshkol Nevo über Neueinwanderer, soziale Proteste und besseres Wetter in Israel

Ein Land als Leinwandstar – von Frank Stern

Seit seinem Bestehen war der israelische Film kein Kino der Illusionen, sondern ein Spiegel der Gesellschaft

Von Qumran bis zur Davidstadt – von Ulrich Sahm

Seit 1948 haben israelische Wissenschaftler Funde gemacht, die das Verständnis der Geschichte verändern

Kinogigant aus Prag – von Benjamin Moldenhauer

Zum Tod des tschechisch-amerikanischen Regisseurs Miloš Forman

Selbst schuld! – von Michael Wuliger

David Ranan »erklärt« den Antisemitismus

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

Der Rest der Welt – von Ayala Goldmann

Warum ich mich auch in 70 Jahren nach Israel sehnen werde

Religion

Der Anfang der Erlösung? – von Karl Erich Grözinger

Wie Rabbiner verschiedener Zeiten und Strömungen den Staat Israel interpretieren

Mit Weitblick – von Rabbiner Jaron Engelmayer

Die Tora lehrt, dass man G’tt auch in Zeiten von Not und Unheil erkennen kann

Vom Schutz der Privatsphäre – von Konstantin Schuchardt

Was Rabbi Akiwa seinem Sohn gebot

Autorenverzeichnis


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70 Jahre Israel

In diesem Jahr feiert Israel seinen 70. Geburtstag. Am 5. Ijar 5708, dem 14. Mai 1948, wurde der jüdische Staat gegründet.

5. Ijar 5708/14. Mai 1948

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Zitat der Woche
»Ich habe lange gesagt, wir sind in Düsseldorf auf einer Insel
der Glückseligen. Das ziehe ich jetzt zurück.«
Michael Szentei-Heise, Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde
Düsseldorf, nach dem Angriff auf einen 17-jährigen Kippa-Träger