Jahrgang 2018 Ausgabe 05

01.02.2018

Ausgabe 2018 / 05 der Jüdischen Allgemeinen

Politik

Brutalität der Worte – von Anatol Stefanowitsch

Wenn wir die Sprache der Populisten übernehmen, verschiebt sich die Grenze des Sagbaren

»Integration gibt es nicht umsonst« – von Philipp Peyman Engel

Die Expertin fordert von Migranten ein stärkeres Bekenntnis zur Freiheit und demokratischen Werten

Gesetzesänderung geplant

Interfraktioneller Antrag von CDU, SPD, Grünen und FDP will AfD im Stiftungsrat der Gedenkstätten verhindern

»Ein Meister des Wortes« – von Katharina Schmidt-Hirschfelder

Der Zentralrat der Juden zeichnet den früheren Bundestagspräsidenten Norbert Lammert mit dem Leo-Baeck-Preis aus

»Erschütternde Vorwürfe« – von Detlef David Kauschke

David McAllister über iranische Parlamentarier in Brüssel und die EU-Politik gegenüber Teheran

Es geht um ein Stück Freiheit – von Yehuda Bauer

Yehuda Bauer fordert Solidarität mit polnischen Historikern

Fatah Morgana – von Ulrich Sahm

Wie es nach Mahmud Abbas weitergeht, ist offen

Nur wenn es dem Leben dient – von Rabbinerin Elisa Klapheck

Unser Urteil über den jüngsten VW-Skandal sollte nicht voreilig gefällt werden

Es gilt sein gesprochenes Wort – von Stefan Laurin

Der Zentralrat der Juden ehrt mit Norbert Lammert einen Streiter für Menschenrechte

Die Eintracht bleibt alternativlos – von Alon Meyer

Auch Fußballvereine sind in der Verantwortung, sich dem Rechtspopulismus entgegenzustellen

Israel

»Meine Pflicht als Mensch« – von Sabine Brandes

Flüchtlinge aus Afrika sollen abgeschoben werden – dagegen erhebt sich Protest

Tödliches Attentat – von Sabine Brandes

Israelischer Familienvater an Bushaltestelle im Westjordanland erstochen

Kurz gemeldet – von Sabine Brandes

Schreiben, Übung, Kontrolle

Schakale ohne Grenzen – von Sabine Brandes

Tollwut-Epidemie bedroht Israels Norden – ausgelöst durch die diplomatische Krise mit Jordanien

Revolution in der Evolution – von Sabine Brandes

Fossilfund zeigt: Homo sapiens älter als gedacht

Nachrichten – von Sabine Brandes

Aussage – Gewinn – Forschung

Jüdische Welt

Schuld und Ehre – von Gabriele Lesser

Warschau und Jerusalem streiten über polnische Kollaborateure beim Judenmord

Einmalzahlung für die Opfer

Claims Conference entschädigt Schoa-Überlebende aus Algerien

Senat verabschiedet umstrittenes Holocaust-Gesetz

Vorlage sieht für Gebrauch des Ausdrucks »polnische Todeslager« bis zu drei Jahre Haft vor – Kritik an Entwurf hält weiter an

Basels kleine Schwester – von Peter Bollag

Jedes Jahr empfängt die Gemeinde Gäste aus der Schweizer Nachbarstadt zum traditionellen Sauerkrautessen

Seit 70 Jahren verbunden – von Hans-Ulrich Dillmann

Warum das mittelamerikanische Land gute Beziehungen zum jüdischen Staat pflegt

Mit dem Kopf voraus für Israel – von Elke Wittich

Der Skeletoni Adam Edelman nimmt als erster orthodoxer Jude an den Winterspielen in Pyeongchang teil

Wahlkampf mit harten Bandagen – von Andreas Knobloch

In der Hauptstadt kommt es zunehmend zu Gewalt bei den Auftritten der Bürgermeisterkandidatin

Unsere Woche

»Vielleicht klappt es 2019« – von Karin Vogelsberg

Ein Gespräch mit Nora Goldenbogen aus Dresden über Jugendarbeit, Pläne und mangelndes Geld

»Damit sich die Geschichte nicht wiederholt« – von Dirk Löhr

Einmal im Monat ist Reinhard Schramm im Jugendgefängnis und erzählt vom Schicksal seiner Familie

Ab in die Zukunft – von Martin Köhler

Junge Erwachsene machen sich Gedanken über die Jugendarbeit

Sie haben die Wahl – von Katrin Richter

Wer auf den ersten Platz kommt, entscheidet die prominent besetzte Fachjury des Gesangswettbewerbs

Umgang mit rechten Populisten – von Maximilian Feldmann

Der Schabbaton des Bundes traditioneller Juden gab sich dieses Mal sehr politisch

Erinnerung als Aufgabe – von Eugen El

Die Redner in Wiesbaden waren sich einig: Gedenkkultur muss sich wandeln

Pädagoge und Freiheitskämpfer

Zum Tod des Veteranen Petro Feldman

17 Jahre nach dem Bombenanschlag – von Jan Popp-Sewing

Zum Prozessbeginn erinnert die Gemeinde an die Geschehnisse am S-Bahnhof Wehrhahn

Propaganda am Kiosk – von Christine Schmitt

Anwalt Albert Meyer zeigt eine Zeitschrift an, weil sie die Waffen-SS verherrliche

Neue Tora – neuer Rabbiner – von Ludger Heid

Freude in Duisburg-Mülheim-Oberhausen

»›Nie wieder‹ reicht nicht« – von Charlotte Knobloch

Das Gedenken an die Schoa darf niemals nur Selbstzweck sein, sonst ist es wohlfeil und folgenlos

Keine Fake News

Der Film erinnert an einen Nazi-Aufmarsch 1977 in den USA – und ist erschreckend aktuell

»Ich liebe meine Kultur« – von Christine Schmitt

Sveta Kundish tritt mit jiddischen Liedern auf und amtiert als Kantorin in Braunschweig

Kultur

Swing statt Gleichschritt – von Judith Kessler und Christine Schmitt

Zum Tod des Berliner Jazz-Gitarristen und Schoa-Überlebenden

»Kontexte schaffen« – von Ralf Balke

Gisela Dachs über die Medienkrise, Bilder und die Nahostberichterstattung

»Es reicht!« – von Philipp Peyman Engel

Ronald S. Lauder kritisiert anlässlich 20 Jahre Washingtoner Erklärung die schleppende Rückgabe von Werken aus jüdischem Besitz

Schwätzen gegen Antisemitismus – von Michael Wuliger

Zu Judenhass hat jeder etwas zu sagen. Aber selten Nützliches

Humanist mit Takt – von Axel Brüggemann

Lahav Shani beerbt Zubin Mehta als Musikdirektor des Israel Philharmonic Orchestra

Das Jahr, in dem die Hoffnung endete – von Maxine Bacanji

Das Leo-Baeck-Institut stellte in Berlin seine Initiative vor

Lippenstift und Makkaroni – von Alexander Kluy

Ein neuer Band versammelt Vicki Baums Feuilletons erstmals in Buchform

Retour an die Erben – von Jérôme Lombard

Zwangsverkauf in der NS-Zeit: Die Familie Benario erhält ein expressionistisches Gemälde zurück

Schlecht, schlechter, grandios – von Frank Schnelle

James Franco hat über den misslungensten Film aller Zeiten eine unterhaltsame Komödie gedreht

Der Rest der Welt – von Beni Frenkel

Warum man Kindern gute Namen geben und Frauen nachgeben soll

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

Religion

Das zweite Gebot – von Daniel Neumann

Die Tora lehrte von Anfang an, dass G’tt abstrakt ist. So heißt es: »Du sollst dir kein Bild machen«

Um Himmels willen – von Rabbiner Walter Rothschild

Warum kein Mensch, keine Partei und kein religiöses Oberhaupt über uns verfügen darf

Der Streit um den Schlangenofen – von Rabbiner Jehoschua Ahrens

Wie sich Rabbi Elieser weigerte, die Mehrheitsmeinung zu akzeptieren

Autorenverzeichnis


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In diesem Jahr feiert Israel seinen 70. Geburtstag. Am 5. Ijar 5708, dem 14. Mai 1948, wurde der jüdische Staat gegründet.

5. Ijar 5708/14. Mai 1948

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Zitat der Woche
»Ich habe lange gesagt, wir sind in Düsseldorf auf einer Insel
der Glückseligen. Das ziehe ich jetzt zurück.«
Michael Szentei-Heise, Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde
Düsseldorf, nach dem Angriff auf einen 17-jährigen Kippa-Träger