Jahrgang 2016 Ausgabe 36

08.09.2016

Ausgabe 2016 / 36 der Jüdischen Allgemeinen

Politik

Dunkle Vergangenheit – von Moshe Zimmermann

Bei der Aufarbeitung ihrer Geschichte haben viele deutsche Unternehmen noch immer Nachholbedarf

Disziplinarverfahren eingestellt – von Stefan Laurin

Einigung mit Justizministerium: Essener Richter von Renesse wird nicht gemaßregelt

Vierter Anlauf zu Prozess

Internationales Auschwitz-Komitee beklagt Verzögerung im Verfahren gegen einen früheren SS-Sanitäter

Näher an die Wähler ran! – von Josef Schuster

Josef Schuster hofft nach dem AfD-Wahlerfolg auf Reaktionen der etablierten Parteien

Schlechte Noten für die GEW – von Lisa Scheremet

Anti-Israel-Hetze hat in einer Publikation der Lehrergewerkschaft nichts zu suchen

Von Werten und Worthülsen – von Dimitri Tolkatsch

Mit ihrer Relativierung der Armenien-Resolution zeigt die Bundesregierung, dass Menschenrechte für sie zweitrangig sind

Unbelehrbare Schoa-Leugnerin – von Julian Feldmann

Ursula Haverbeck erneut wegen Volksverhetzung verurteilt

Ehrung für die »Klartext-Frau« – von Jérôme Lombard

Margot Käßmann erhält den Estrongo-Nachama-Preis für Toleranz und Zivilcourage

Israel

Die Chuppa kann warten – von Sabine Brandes

In Israel wird früher geheiratet als anderswo – aber später als vor einigen Jahren

Schimon Peres erleidet Schlaganfall – von Sabine Brandes

Zustand des ehemaligen Staatspräsidenten und Nobelpreisträgers kritisch, aber stabil

Raketen und Propaganda – von Sabine Brandes

Syrische Granaten fliegen auch in Richtung Israel

Kurz gemeldet – von Sabine Brandes

Gedenken 9/11 – Kritik an Regierungschef Netanjahu – Bergungsarbeiten in Tel Aviv

Kein feiner Zug – von Sabine Brandes

Der Streit um Schienenarbeiten am Schabbat spaltet Israel – und führt zu Konflikt in der Regierung

»Beste Versorgung« – von Tobias Kühn

Masad Barhoum über Syrer in Israels Kliniken

Alija zum Abi – von Lissy Kaufmann

Schüler aus Deutschland gehen für ein paar Jahre zum Lernen nach Israel

Auf die Schnelle – von Sabine Brandes

Quallen, Tragödie, Ikone

Jüdische Welt

Mit harter Hand – von Matthias Messmer

Viele fragen sich, warum der Staat jüdisches Leben in Kaifeng plötzlich unterdrückt

Offener Brief an Premier – von Katharina Schmidt-Hirschfelder

Rechtsextreme Zeitung darf sich auf Buchmesse Göteborg präsentieren – Simon-Wiesenthal-Zentrum protestiert

Neue Kritik an Jeremy Corbyn – von Ayala Goldmann

Britischer Labour-Chef nahm Einladung nach Yad Vashem nicht an. Weiteres Parteimitglied suspendiert

Ein Kuss ging um die Welt

Greta Friedman, die Frau auf dem berühmten Foto vom Kriegsende in New York, stirbt mit 92

Travestie gegen Rassenhass – von Markus Schönherr

Als Diva prangert Pieter-Dirk Uys auf der Bühne soziale Missstände an

Matura für alle – von Peter Bollag

In Basel soll ein jüdisches Gymnasium für den deutschsprachigen Raum entstehen

Nahostkonflikt an der Moldau – von Alexandra Mostyn

Auf Drängen des palästinensischen Botschafters wird im Schulatlas Tel Aviv als Hauptstadt Israels eingezeichnet

Unsere Woche

»Die Esskultur hat sich verändert« – von Katrin Richter

Der israelische Koch Avi Steinitz über Kaschrut und Gesundheitsbewusstsein

»Enorme historische Bedeutung« – von Helmut Reister

Das erste Jüdische Gymnasium in Bayern seit fast 70 Jahren wurde feierlich eröffnet

Goldener Olivenzweig für Kai Diekmann – von Roland Kaufhold

Auszeichnung für den Bild-Herausgeber beim Israel-Kongress des Jüdischen Nationalfonds

»Gefühl von Heimat« – von Manfred Gerber

Die Gemeinde feierte ihr 70-jähriges Bestehen

»In der Mitte der Stadt« – von Katharina Schmidt-Hirschfelder

Anja Siegemund über 150 Jahre Neue Synagoge, offene Pforten und die Bindestrich-Identität

Doppeltes Jubiläum – von Manfred Gerber

Jüdische Gemeinde feiert 50 Jahre Synagogenneubau und 70 Jahre Neugründung

Brücken nach Israel – von Ralf Balke

Junge Juden wollen die Verbindung zum jüdischen Staat stärken

Konzerte, Ausstellungen und Workshops

Am Sonntag feiert die Neue Synagoge ihr 150-jähriges Jubiläum mit einem vielseitigen Programm

Stolz und selbstbewusst – von Katharina Schmidt-Hirschfelder und Christine Schmitt

Vor 150 Jahren wurde das Bethaus mit der goldenen Kuppel eingeweiht

Schofar und Sonnenstrahlen – von Rivka Kibel

Rabbiner Avichai Apel wurde in der Westend-Synagoge in sein Amt eingeführt

Gemeinschaft der Querdenker – von Jérôme Lombard

Die Kreuzberger Synagoge feiert ihr 100-jähriges Jubiläum

Hoffnung auf Rückkehr – von Christine Schmitt

Albanisch-jüdische Familie steht vor der Abschiebung – Gemeinde will helfen

»Das Umweltbewusstsein schulen« – von Ayala Goldmann

Sarah Singer über den KKL-Kongress »Natürlich für Israel« in Köln

»Show und Krawallmache«

Gideon Joffe weist Vorwürfe erneut zurück

Von Berlin nach Erfurt – von Esther Goldberg

Die Achava-Festspiele gehen zu Ende

»Eine Schule wie keine andere« – von Helmut Reister

Miriam Geldmacher über die Eröffnung des Jüdischen Gymnasiums München, Ziele und ihren ersten Tag als Direktorin

Kein Fußbreit den Populisten – von Helmut Reister

IKG-Präsidentin Charlotte Knobloch betrachtet den AfD-Wahlerfolg mit großer Sorge

Der Psalmenleser – von Katrin Diehl

Karl Neuwirth ist Experte für jüdische Lyrik und unterrichtet Hebräisch

Kultur

»Willkommen im Zoo!« – von Dmitrij Belkin

1993 kam unser ukrainischer Autor mit drei Taschen und sechs Büchern nach Deutschland. Ein Rückblick

Trauer um Jutta Limbach

WJC-Präsident Lauder würdigt Verdienste der Politikerin bei der Restitution von NS-Raubkunst

Die dunkle Seite der Sonne – von Ralf Balke

Israelischen und deutschen Wissenschaftlern ist ein Durchbruch in der Melanom-Therapie gelungen

»Ich bin kein Zionist mehr« – von Christian Buckard

Der Dokumentarfilm »Ben-Gurion, Epilogue« überrascht mit lange verschollen geglaubten Aufnahmen

Außenseiter in der Sesamstraße – von Christoph Gutknecht

Wie der Schlemihl vom Pechvogel und Nichtsnutz zum Schlitzohr wurde

Zeichen des Staatsversagens – von Nils Kottmann

Der Historiker Michael Wolffsohn hält nicht viel von politischen Appellen an Zivilcourage

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

Der Rest der Welt – von Margalit Edelstein

Slow TV am Abend oder: Warum ich sehnsüchtig auf die Feiertage warte

Religion

Heikle Entscheidung – von Rabbinerin Elisa Klapheck

Wenn die Erkrankten vorab eingewilligt haben, sind Medikamentenversuche halachisch zulässig

Sprachrohr G’ttes – von Rabbiner Jaron Engelmayer

Warum die Worte der Weisen zu respektieren sind

Alef – von Noemi Berger

Religiöse Begriffe aus der Welt des Judentums

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In diesem Jahr feiert Israel seinen 70. Geburtstag. Am 5. Ijar 5708, dem 14. Mai 1948, wurde der jüdische Staat gegründet.

5. Ijar 5708/14. Mai 1948

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»Susan Sideropoulos ist Jüdin. Das war bislang kein Problem.«
Die »Welt« berichtet, wie die Schauspielerin Antisemitismus wahrnimmt.