Jahrgang 2015 Ausgabe 33

13.08.2015

Ausgabe 2015 / 33 der Jüdischen Allgemeinen

Politik

Gefährliche Charmeure – von Saba Farzan

Es ist falsch, sich vom Wiener Abkommen die Lösung des Atomstreits zu erhoffen

»Vergleichsweise milde« – von Elisa Makowski

Vor 50 Jahren wurden die Urteile im Verfahren gegen Nationalsozialisten gesprochen

Zwischen Hilfe und Ermittlung – von Olaf Sundermeyer

Olaf Sundermeyer zweifelt am Sinn staatlicher Programme für Nazi-Aussteiger

Brandbeschleuniger gefunden

Feuer auf dem Hof des Ehepaars Lohmeyer wurde vorsätzlich gelegt

»Ultras, die den Staat ablehnen« – von Ayala Goldmann

Shlomo Fischer über jugendliche Outsider, radikale Charedim und jüdische Terroristen

»Den Hass aushebeln« – von Martin Krauss

Ilja Sichrovsky über einen jüdisch-muslimischen Dialog

Etikettenschwindel – von Elke Wittich

Journal nennt sich juedischewelt.de, veröffentlicht aber Antisemitisches

Her mit den Nazi-Akten! – von Martin Krauss

Das Landwirtschaftsministerium hat sich seiner NS-Vergangenheit gestellt. Will aber die Ergebnisse nicht mitteilen

Tofu bei Zahal – von Ingo Way

Die israelische Armee bietet Veganern das gewünschte Essen und die Kleidung

Baut doch ab! – von Stefan Laurin

Rechtsextreme kaufen oft Gebäude für politische Zwecke. Doch einige Kommunen reagieren geschickt

Israel

Terror von innen – von Sabine Brandes

Jüdische Extremisten wurden festgenommen, der Präsident erhält Morddrohungen

Familie hofft auf Unterstützung – von Sabine Brandes

Schicksal des im Gazastreifen verschollenen Avraham Mangisto weiterhin unklar

Unerträgliche Temperaturen – von Sabine Brandes

Eine extreme Hitzwelle bestimmt derzeit die Stimmung in Nahost – Donnerstag soll es kühler werden

Konversionen erleichtern – von Sabine Brandes

Rabbiner bilden alternatives Beit Din

Proteste und Hungerstreik – von Sabine Brandes

Ärzte verweigern die Zwangsernährung eines Terrorverdächtigen – in Jerusalem werden Krawalle befürchtet

Auf die Schnelle – von Sabine Brandes

Museen, Drogen, Geschmack

Theaterikone aus Köln-Porz – von Sabine Brandes

Die Israel-Preis-Gewinnerin Orna Porat starb im Alter von 91 Jahren

Jüdische Welt

Barrierefrei durchs Leben – von Daniel Zylbersztajn

Die Norwood-Stiftung kümmert sich in London um Menschen mit Behinderungen

Windmühlen im Galil – von Tobias Müller

Ein Werbefachmann und ein Immobilienhändler planen ein holländisches Dorf im Norden Israels

In der Todesfalle des »Duce« – von Olaf Glöckner

Michele Sarfattis Studie über die Juden unter Mussolini liegt jetzt auch auf Deutsch vor

»Ich will Musik für alle machen«

Der amerikanische Musiker hat sich zur Absage seines Konzerts durch das Rototom Sunsplash Festival geäußert

Marbella liegt neben Reykjavik – von Katrin Diehl

Ethnologie-Studenten erkunden das jüdische Leben in sieben Städten

Unsere Woche

Nur für Mitglieder – von Elke Wittich

Wie sich Gemeinden vor Gefahren im Internet schützen

4500 Besucher bei Yiddish Summer

Programm der »Other Music Academy« soll ganzjährig ausgebaut werden

Eine Berliner Institution – von Christine Schmitt

Hermann Simon geht in Rente. Seine Nachfolgerin übernimmt im September

Wohin mit den Resten? – von Barbara Goldberg

Große Events – viel Essen: Es gibt Alternativen zur Wegwerfkultur

Gut für Körper und Geist – von Christine Schmitt

Die EMG sind vorbei, aber wie fit sind eigentlich unsere Gemeinderabbiner?

Eine Frage der Organisation – von Tina Kampf

Junge Juden wollen Bildung professionalisieren und für die Gemeinden Events veranstalten

Abschied nach elf Jahren – von Heide Sobotka

Nachfolge von Rabbiner Shlomo Freyshist gesichert

Immer im Einsatz – von Helmut Reister

Die Sozialabteilung der IKG ist zentrale Anlaufstelle für hilfsbedürftige Gemeindemitglieder

Hava Nagila und Luftballons – von Miryam Gümbel

Bewohner und Pfleger des Saul-Eisenberg-Seniorenheims feierten in ihrem Garten

Der Barmizwa-Lehrer – von Alice Lanzke

Shlomo Tichauer ist Ingenieur und seit 50 Jahren in der Berliner Gemeinde aktiv

Kultur

So liest der Sommer

Die Neuerscheinungen unserer Autoren

Publikumspreis geht nach Deutschland

»Der Staat gegen Fritz Bauer« gewinnt beim Schweizer Filmfestival

»Der Beat spielt eine große Rolle« – von Katrin Richter

Rona Geffen über das »Together in Berlin«-Festival, elektronische Musik und Sounds des Lebens

Wandel durch Handel? – von Yehuda Bauer

Warum der Atomdeal die beste aller schlechten Lösungen für Israel und den Westen ist

Die Redaktion empfiehlt ...

Welche Bücher wir Ihnen gern ans Herz legen würden

Sein Lieblingswort: Bullshit – von Sebastian Moll

Mit Moderator Jon Stewart tritt eine moralische Instanz des US-Fernsehens ab

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

Der Rest der Welt – von Linda Rachel Sabiers

30 und Single: Ticken wir noch ganz richtig?

Religion

Falscher Geist des Messianismus – von Rabbiner Avichai Apel

Das Judentum verbietet Gewalt gegen Andersgläubige und legt Wert auf gute Nachbarschaft

Das Zedaka-Prinzip – von Shlomo Sajatz

Die Verantwortung für den Nächsten hat das jüdische Volk über Generationen zusammengehalten

Elul – von Rabbiner Yaacov Zinvirt

Religiöse Begriffe aus der Welt des Judentums

Nicht auf eigene Faust – von Netanel Olhoeft

Die Halacha erlaubt nur unter äußerst speziellen Umständen, einem Menschen das Leben zu nehmen

Autorenverzeichnis


Jüdische Allgemeine ePaper
Die Wochenzeitung als ePaper
Cover der Jüdische Allgemeinen vom 17.05.2018

Ausgabe Nr. 20
vom 17.05.2018

Zum Angebot

Fotostrecken

70 Jahre Israel

In diesem Jahr feiert Israel seinen 70. Geburtstag. Am 5. Ijar 5708, dem 14. Mai 1948, wurde der jüdische Staat gegründet.

5. Ijar 5708/14. Mai 1948

Zum Dossier

Wieso Weshalb Warum

Religiöse Bräuche und Begriffe

mehr…

Sprachgeschichte(n)

Über die Herkunft gängiger Wörter wie Pleite, Knast und Polente

mehr…

Anzeige

Gottesdienste

Gottesdienste in den Jüdischen Gemeinden

Glossar

Glossar

Gemeinden

Juedische Gemeinden

Service

Service

Wetter

Wetter - Frühling
Berlin
18°C
heiter
Frankfurt
20°C
wolkig
Tel Aviv
27°C
heiter
New York
21°C
heiter
Zitat der Woche
»Grass hatte recht«
Jakob Augstein begründet auf Spiegel Online, warum »es möglicherweise
eine gute Idee ist«, wenn der Iran über die Atombombe verfügte.