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Wieso, weshalb, warum?

Warum halten sich Frauen beim Kerzenzünden am Schabbat
die Hände vor die Augen? Wie kann es sein, dass Honig koscher ist, obwohl er von einem nicht koscheren Insekt erzeugt wird? Oder warum streut man Salz auf die Challe? An dieser Stelle erklären wir für Sie religiöse Bräuche und Begriffe.



 »Schehechejanu« – Genuss der ersten Aprikose im Jahr

Schehechejanu

10.01.2013 – von Chajm Guski

Es muss nicht Challe sein, ein Stück Kuchen ist auch okay.

Seuda Schlischit

04.01.2013 – von Noemi Berger

»Ner Nosef«: Weil man kein Chanukkalicht mit einem anderen anzünden darf, gibt es den Schamasch.

Schamasch

06.12.2012 – von Chajm Guski

Schatnes-Check: Eine Maschine prüft, ob es sich um Mischgewebe handelt.

Schatnes

29.11.2012 – von Noemi Berger

Schneidet sein Haar nicht und meidet den Kontakt zu Toten: Nasir

Nasir

22.11.2012 – von Chajm Guski

ABesuch der Mikwe

Mikwefrau

15.11.2012 – von Noemi Berger

Bei Schabbatausgang soll gegessen werden – und wenn es nur eine Olive ist.

Melawe Malka

08.11.2012 – von Chajm Guski

Mukze: Geld am Schabbat

Mukze

01.11.2012 – von Noemi Berger

Aus der Gefangenschaft befreit: Gilad Schalit

Birkat Hagomel

25.10.2012 – von Chajm Guski

Aus einem Gefäß wie diesem wird das Wasser fürs rituelle Händewaschen geschöpft.

Netillat Jadajim

18.10.2012 – von Noemi Berger

fünf Schekel

Pidjon Ha-Ben

12.10.2012 – von Noemi Berger

Auch der Vorvater Aharon wird an jedem der sieben Sukkot-Abende eingeladen.

Uschpesin

27.09.2012 – von Chajm Guski

Sorry

Slichot

30.08.2012 – von Chajm Guski

Ab dem zweiten Tag des Monats Elul wird das Schofar geblasen.

Elul

16.08.2012 – von Rabbiner Avrohom Radbil

Minjan erfüllt: G'ttesdienst in der neu renovierten aschkenasischen Hurva-Synagoge in der Jerusalemer Altstadt

Minjan

26.07.2012 – von Chajm Guski

Eines der typischsten jüdischen Gerichte: der Tscholent

Tscholent

12.07.2012 – von Noemi Berger

Synagoge Oranienburger Straße in Berlin

Synagoge

05.07.2012 – von Chajm Guski

Besamimbüchse

Besamim

28.06.2012 – von Chajm Guski

Auch im Straßenverkehr gibt es die Regel Rechts vor Links.

Rechts vor Links

21.06.2012 – von Rabbiner Joel Berger

Beter beim Schockeln

Schockeln

14.06.2012 – von Chajm Guski

Challe mit Salz

Challe mit Salz

07.06.2012 – von Chajm Guski

Obwohl sie ein nicht koscheres Insekt ist, stellt sie ein koscheres Produkt her: die Biene

Honig

31.05.2012 – von Rabbiner Schlomo Afanasev

Die erste Nacht des Schawuotfestes wird traditionell dem gemeinsamen Lernen gewidmet.

Tikkun

24.05.2012 – von Rabbiner Joel Berger

Streit unter Rabbinern: Ist dieser Fisch noch koscher, wenn man ihn in Butter brät?

Fisch und Milch

17.05.2012 – von Chajm Guski

Holocaustmahnmal »Schuhe am Donauufer« in Budapest

Schuhe

03.05.2012 – von Rabbiner Joel Berger

Ausgestreckter Arm, kleiner Finger: We sot HaTora, dies ist die Tora.

Hagbaha

26.04.2012 – von Chajm Guski

Mesusa aus Olivenholz

Mesusa

19.04.2012 – von Chajm Guski

Für Aschkenasim nicht koscher lePessach: Hülsenfrüchte

Kitnijot

29.03.2012 – von Chajm Guski

Stehen oder Sitzen? Fürs Kaddisch gelten verschiedene Regeln.

Kaddisch

22.03.2012 – von Chajm Guski

Beim Kerzenzünden werden die Augen bedeckt.

Kerzenzünden

15.03.2012 – von Chajm Guski

Verkleidung zu Purim

Symbole – Simanim

08.03.2012 – von Chajm Guski


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