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Sprachgeschichte(n)

Viele Begriffe des Deutschen sind dem Jiddischen und
Hebräischen entlehnt oder direkt entnommen. Der Hamburger Sprachwissenschaftler Christoph Gutknecht erzählt in seinen Sprachgeschichten von der Herkunft gängiger Wörter wie Pleite, Knast, Polente und vieler anderer mehr.



Har, har: Hier wird Schildwacht gestanden.

Schmiere ist kein Fett

20.03.2014 – von Christoph Gutknecht

Wie ein Wort aus den hebräischen Psalmen in die deutsche Gaunersprache kam

Ein Luftmensch

»A real Mentsh!«

13.02.2014 – von Christoph Gutknecht

Wie ein deutsches Wort über das Jiddische ins amerikanische Englisch fand

Schillers »Kabale und Liebe« im Berliner Ensemble

Esoterik und Intrigen

02.01.2014 – von Christoph Gutknecht

Das Wort »Kabale« geht tatsächlich auf die Kabbala zurück – mit einem Umweg über Frankreich

Sean Connery in »Man lebt nur zweimal«

Wo der Barthel den Most mit dem Brecheisen holt

28.11.2013 – von Christoph Gutknecht

Die deutsche Redensart hat nichts mit jungem Wein zu tun, sondern mit geraubtem Geld

Null Euro

Alles für lau

24.10.2013 – von Christoph Gutknecht

Vom hebräischen Nein zur deutschen Kostenfreiheit

Wer wird Schmock der Woche?

Journalisten und andere Schmocks

04.10.2013 – von Christoph Gutknecht

Eines der populärsten jiddischen Schimpfwörter verdanken wir den Polen

Verbreiteter Irrtum: Mit Gemüse hat der Kohl, den manche Leute reden, nichts zu tun.

Red’ kein Kohl

12.09.2013 – von Christoph Gutknecht

Wie aus dem hebräischen Traum der deutsche Unsinn wurde

Heißt es politisch korrekt »Kiebitzin«?

Falscher Vogel

22.08.2013 – von Christoph Gutknecht

Der Kiebitz beim Kartenspiel stammt nicht aus der Tierwelt, sondern aus dem Jiddischen

Jeder weiß, was mit Moos und Mäusen gemeint ist

Mäuse, Moos und Möpse

08.08.2013 – von Christoph Gutknecht

Wie aus der hebräischen Münze das jiddische Wort für Geld wurde

Beziehungsknatsch: Sie ist ihm eindeutig brojges.

Rochus und broches

11.07.2013 – von Christoph Gutknecht

Wie man auf Jiddisch anderen böse ist

Knastologinnen: Szene aus der RTL-Serie »Hinter Gittern – Der Frauenknast«

Ab in den Knast

20.06.2013 – von Christoph Gutknecht

Von der jiddischen Verlobung zur deutschen Strafvollzugsanstalt

Gewittergoi: Dolph Lundgren

Von Schabbes und Gewittergojim

23.05.2013 – von Christoph Gutknecht

Wenn Juden von Nichtjuden reden, ist das nicht abwertend gemeint

Das Berliner Künstlerzentrum Tacheles

Reden wir Tacheles

11.04.2013 – von Christoph Gutknecht

Von der hebräischen Vollendung zum deutschen Klartext

Tinnef im doppelten Sinn

Billiger Tinnef

04.01.2013 – von Christoph Gutknecht

Wie aus hebräischem Kot deutscher Schund wurde

Meister im Baldowern: Disneys Panzerknackerbande

Geschickt ausbaldowert

25.10.2012 – von Christoph Gutknecht

Wie ein Begriff aus der hebräischen Bibel in die deutsche Unterwelt gelangte

Oft können kluge Hinweise auch verwirren

Eizes geben

27.09.2012 – von Christoph Gutknecht

Gut gemeinte Ratschläge auf Jiddisch

eine miese Töle

Ganz schön mies

02.08.2012 – von Christoph Gutknecht

Ein hässliches Wort mit hebräischen Wurzeln

Zeitungen im Sommerloch

Weder Gurken noch sauer

05.07.2012 – von Christoph Gutknecht

Wie aus missverstandenem Jiddisch die nachrichtenarme Sommerzeit wurde

Wer Stuss redet, produziert verbale Luftblasen.

Red’ keinen Stuss

14.06.2012 – von Christoph Gutknecht

Dummes Geschwätz vom alten Hebräisch bis zur heutigen Jugendsprache

Achelpeter

Wenn der Vielfraß achelt

10.05.2012 – von Christoph Gutknecht

Wie das hebräische »Mahlzeit« das Umgangsdeutsche bereichert hat

Pustekuchen gibt es nicht mit Sahne.

Backware? Pustekuchen!

22.03.2012 – von Christoph Gutknecht

Wie ein missverstandener hebräischer Begriff zum deutschen Ausdruck wurde

Vitali Klitschko hatte Zores mit seinem Gegner Derek Chisora.

Gehackte Zores, seidene Zores

23.02.2012 – von Christoph Gutknecht

Wie man seinem Frust und Ärger auf Jiddisch Luft macht

Eine typische Schmonzette: ARD-Dauerserie »Lindenstraße«

Schmonzes mit Lakritze

02.02.2012 – von Christoph Gutknecht

Seichtes Geschwätz? Sag es auf Jiddisch

Schwere Macke, komplett meschugge: »Das Tier« aus der Muppet Show

Macke, Meise und Meschugge

12.01.2012 – von Christoph Gutknecht

Wenn’s am deutschen Verstand hapert, helfen jiddische Begriffe

Die vermeintliche jüdische Etymologie des »Guten Rutschs« führt aufs Glatteis.

Rutsch, Rosch und Rausch

22.12.2011 – von Christoph Gutknecht

Hat der deutsche Neujahrsglückwunsch wirklich hebräische Wurzeln?

»E Gediwer un Geschmuhs« : Günther-Jauch-Talkshow in der ARD

Geseire, Gedibber, Geschmus

10.11.2011 – von Christoph Gutknecht

Redensarten über die Art zu reden

Erika Mustermann: In Israel heißt sie »Ploni Almoni«.

Dingsbums und Ploni Almoni

18.08.2011 – von Christoph Gutknecht

Was wir so sagen, wenn uns ein Wort nicht einfällt

Den Schuss mit der Fußspitze nennt man in Wien einen »Jud« oder »Isaak«.

Wörtlicher Fehltritt

21.07.2011 – von Christoph Gutknecht

Für was »Jud« im Umgangsdeutschen so alles steht

Codewort Schibboleth: Nur echt mit stimmlosem Reibelaut

Codewort Schibboleth

07.07.2011 – von Christoph Gutknecht

Wenn falsche Betonung das Leben kostet

»Schofele sechore« nennt man auf Jiddisch minderwertige Handelsware.

Schund und Schofel

09.06.2011 – von Christoph Gutknecht

Schlechte Ware, miese Typen: die deutsche Karriere eines jiddischen Worts

Besuch in der Judengasse: der junge Goethe

Jüdeln mit Goethe

21.04.2011 – von Christoph Gutknecht

Wie der Dichterfürst im Frankfurter Ghetto Sprachunterricht nahm

Medizinisch obsolet, sprachlich immer noch präsent: der Aderlass

Aderlass im Adar

10.03.2011 – von Christoph Gutknecht

Blut ist ein besonderer Saft – auch als Metapher

Marlene Dietrich in »Der blaue Engel«

Ganz schön kess

17.02.2011 – von Christoph Gutknecht

Wie aus einer hebräischen Letter ein deutsches Adjektiv wurde

Marke Manoli: Zigaretten der 20er-Jahre

»Total Manoli«

20.01.2011 – von Christoph Gutknecht

Wie ein jüdischer Zigarettenfabrikant das Deutsche bereicherte

Eine Hand wäscht die andere: Haberer unter sich

Mein Freund, der Haberer

25.11.2010 – von Christoph Gutknecht

Wie ein hebräischer Begriff in Österreich politische Karriere gemacht hat

Pleite und andere Geier

Pleite und andere Geier

18.06.2009 – von Christoph Gutknecht

Mit der Krise hat ein jiddisches Wort wieder Konjunktur


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