Billiger Tinnef
04.01.2013 – von Christoph Gutknecht
Wie aus hebräischem Kot deutscher Schund wurde
Viele Begriffe des Deutschen sind dem Jiddischen und
Hebräischen entlehnt oder direkt entnommen. Der Hamburger Sprachwissenschaftler Christoph Gutknecht erzählt in seinen Sprachgeschichten von der Herkunft gängiger Wörter wie Pleite, Knast, Polente und vieler anderer mehr.


Wie ein Begriff aus der hebräischen Bibel in die deutsche Unterwelt gelangte



Wie aus missverstandenem Jiddisch die nachrichtenarme Sommerzeit wurde

Dummes Geschwätz vom alten Hebräisch bis zur heutigen Jugendsprache

Wie das hebräische »Mahlzeit« das Umgangsdeutsche bereichert hat

Wie ein missverstandener hebräischer Begriff zum deutschen Ausdruck wurde

Wie man seinem Frust und Ärger auf Jiddisch Luft macht


Wenn’s am deutschen Verstand hapert, helfen jiddische Begriffe

Hat der deutsche Neujahrsglückwunsch wirklich hebräische Wurzeln?


Was wir so sagen, wenn uns ein Wort nicht einfällt

Für was »Jud« im Umgangsdeutschen so alles steht


Schlechte Ware, miese Typen: die deutsche Karriere eines jiddischen Worts

Wie der Dichterfürst im Frankfurter Ghetto Sprachunterricht nahm

Blut ist ein besonderer Saft – auch als Metapher

Wie aus einer hebräischen Letter ein deutsches Adjektiv wurde

Wie ein jüdischer Zigarettenfabrikant das Deutsche bereicherte

Wie ein hebräischer Begriff in Österreich politische Karriere gemacht hat

Mit der Krise hat ein jiddisches Wort wieder Konjunktur