In Bayerns Metropole

München – Die Gemeinde mit der eigenen Metzgerei

Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Die mit derzeit rund 9.500 Mitgliedern zweitgrößte jüdische Gemeinde Deutschlands ist stolz darauf, »über alle Institutionen und die nötige Infrastruktur zu verfügen, um den Erhalt jüdischer Tradition und Religionsausübung zu gewährleisten«.

Drei Synagogen, zwei Mikwen, eine koschere Metzgerei, ein koscheres Restaurant, Kindergarten, Grundschule, Jugendzentrum, Volkshochschule, Seniorenheim und Kulturzentrum gehören zu ihrem Angebot.

Nach dem Ende der Nazizeit war München eine der Auffangstationen für jüdische Flüchtlinge und Überlebende der Konzentrationslager. Knapp zwei Jahre nach der Neugründung der Gemeinde am 19. Juli 1945 konnte die restaurierte Synagoge Reichenbachstraße feierlich eröffnet werden. Das Gebäude war während der Pogromnacht von 1938 nur deswegen nicht niedergebrannt worden, weil ein Übergreifen des Feuers auf Nachbarhäuser befürchtet worden war.

Am 9. November 2006 wurde die neue Hauptsynagoge Ohel Jakob eröffnet, mit dem nebenan gelegenen Gemeindehaus bildet sie nun das jüdische Zentrum der bayrischen Hauptstadt.


Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern
Vorsitzende: Charlotte Knobloch
St.-Jakobs-Platz 18
80331 München

Bürozeiten
montags bis donnerstags 9 bis 18, freitags 9 bis 14 Uhr

Kontakt
Tel.: 089/20 24 00 100
info@ikg-m.de
www.ikg-muenchen.de

Fotostrecken

Unser Blog aus Israel

BDS

BDS-Bewegung – zum Dossier

Boycott Divestment Sanctions

Zum Dossier

Wieso Weshalb Warum

Religiöse Bräuche und Begriffe

mehr…

Sprachgeschichte(n)

Über die Herkunft gängiger Wörter wie Pleite, Knast und Polente

mehr…

Anzeige

Gottesdienste

Gottesdienste in den Jüdischen Gemeinden

Glossar

Glossar

Gemeinden

Juedische Gemeinden

Service

Service

Wetter

Wetter - Winter
Berlin
0°C
bedeckt
Frankfurt
-2°C
bedeckt
Tel Aviv
13°C
heiter
New York
3°C
heiter
Zitat der Woche
»Ich möchte euch bitten, antisemitische
Aussagen zu vermeiden, weil sie Wasser auf
die Mühlen unserer Feinde sind.«
Mateusz Morawiecki, Ministerpräsident von Polen