Berlin

Nächster Botschafter Israels ernannt

Jeremy Issacharoff wird Nachfolger von Yakov Hadas-Handelsman

Aktualisiert am 05.04.2017, 11:43

Auf facebook teilen Auf twitter teilen Auf google+ teilen per E-Mail schicken

Jeremy Issacharoff, derzeit stellvertretender Leiter des Außenministeriums in Jerusalem für multilaterale Angelegenheiten, wird nächster israelischer Botschafter in Berlin. Das beschloss das zuständige Komitee des israelischen Außenministeriums am Mittwoch, wie eine Sprecherin der Jüdischen Allgemeinen mitteilte. Die Ernennung muss noch von der israelischen Regierung bestätigt werden.

Issacharoff soll im kommenden Sommer den jetzigen Botschafter Yakov Hadas-Handelsman ablösen. Das teilte Adi Farjon, Pressesprecherin der Botschaft des Staates Israel in Berlin, am Mittwoch mit.

Biografie Jeremy Issacharoff ist Jahrgang 1955 und Experte für Sicherheit, Abrüstung, Counterterrorismus und den Iran. Er war unter anderem politischer Berater während der Amtszeit von Benjamin Netanjahu als Israels UN-Botschafter (1986 bis 1989). Später arbeitete er als hochrangiger Berater der israelischen Botschaft in Washington. Issacharoff ist verheiratet und hat drei Kinder. ag

Auf facebook teilen Auf twitter teilen Auf google+ teilen per E-Mail schicken
Jüdische Allgemeine ePaper
Die Wochenzeitung als ePaper
Cover der Jüdische Allgemeinen vom 26.04.2018

Ausgabe Nr. 17
vom 26.04.2018

Zum Angebot

Fotostrecken

BDS

BDS-Bewegung – zum Dossier

Boycott Divestment Sanctions

Zum Dossier

Wieso Weshalb Warum

Religiöse Bräuche und Begriffe

mehr…

Sprachgeschichte(n)

Über die Herkunft gängiger Wörter wie Pleite, Knast und Polente

mehr…

Anzeige

Gottesdienste

Gottesdienste in den Jüdischen Gemeinden

Glossar

Glossar

Gemeinden

Juedische Gemeinden

Service

Service

Wetter

Wetter - Frühling
Berlin
11°C
gewitter
Frankfurt
15°C
wolkig
Tel Aviv
20°C
wolkig
New York
17°C
heiter
Zitat der Woche
»… und ruft Muslime auf, als Zeichen
der Solidarität eine Takke zu tragen.«
Die islamische Gemeinschaft Milli Görüs teilt mit, dass und wie sie
sich an den Protesten gegen Antisemitismus beteiligen möchte.