Jahrgang 2017 Ausgabe 38

20.09.2017

Ausgabe 2017 / 38 der Jüdischen Allgemeinen

Politik

Das »A-Wort« – von Josef Schuster

Die Aufmerksamkeit für das Bedrohungsgefühl wächst. Jetzt muss der Kampf gegen Judenhass verstetigt werden

»Größte demokratische Herausforderung seit 1949«

Zentralratspräsident Schuster zum Abschneiden der AfD: Befürchtungen sind wahr geworden

Bundesregierung beschließt Arbeitsdefinition

De Maizière: Kampf gegen Antisemitismus gehört zur Staatsräson. Zentralrat der Juden begrüßt die Entscheidung

»Kein Pardon«

Franz Josef Jung (CDU) im Gespräch mit der Redaktion

»Bei uns ist der Ton aggressiver« – von Ralf Balke

Antonia Yamin über den Bundestagswahlkampf aus israelischer Perspektive

Demokratie ist keine Fassade – von Dimitri Tolkatsch

Dimitri Tolkatsch warnt davor, auf rechtspopulistische Wahlversprechen hereinzufallen

Jeder Einzelne ist verantwortlich – von Thomas Walther

Der unterschiedliche Ausgang der Auschwitz-Prozesse spiegelt die Realität in Deutschland

Gemeinsame Heimat

Grußwort von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

Keinen Oscar für Miri Regev – von Ayala Goldmann

Für viele Juden in der Diaspora ist der israelische Film identitätsstiftend

Israel

Gekrönte Superfrucht – von Sabine Brandes

Rechtzeitig zu Rosch Haschana zeigt der Granatapfel seine immense Vielfalt

Drei Israelis getötet – von Sabine Brandes

Attentat in jüdischer Siedlung Har Adar – Palästinensischer Angreifer hatte Arbeitserlaubnis für Israel

Gratulation zur Wiederwahl – von Sabine Brandes

Netanjahu nennt Merkel »wahre Freundin Israels« – Entsetzen in den Medien über AfD-Ergebnis

Keine Ausnahme für Charedim – von Sabine Brandes

Oberstes Gericht entscheidet, dass Ultraorthodoxe Armeedienst leisten müssen – Regierung ist gespalten

Lob für Donald Trump – von Sabine Brandes

Regierungschef Benjamin Netanjahu spricht voller Selbstvertrauen vor der UN-Generalversammlung

Aufruf zur Gemeinsamkeit – von Sabine Brandes

Staatspräsident Reuven Rivlin sendet Grußbotschaft – Israel bereitet sich auf das Neujahrsfest vor

Nachrichten – von Sabine Brandes

Briefmarke – Seilbahn – Räder

Premiere in Südamerika – von Andreas Knobloch

Benjamin Netanjahu reiste als erster israelischer Staatschef in die Region

Jüdische Welt

Neujahr in Uman – von Denis Trubetskoy

Zu Rosch Haschana pilgern diesmal so viele Chassiden ans Grab von Rabbi Nachman wie nie zuvor

Alberto Nisman wurde ermordet

Ein offizieller Ermittlungsbericht geht davon aus, dass sich der Sonderstaatsanwalt 2015 nicht selbst umbrachte

Begraben unter Trümmern

Nach dem Erdbeben birgt ein ZAKA-Team den Leichnam von Rabbi Haim Ashkenazi

Die Aussichtsreiche – von Andreas Knobloch

Demnächst könnte die Physikerin Claudia Sheinbaum Pardo Bürgermeisterin von Mexiko-Stadt werden

Umgepflügte Friedhöfe – von Gabriele Lesser

Wenn niemand hilft, verschwinden die letzten Spuren der deutsch-jüdischen Gemeinden

Unsere Woche

Das Lernen geht weiter – von Elke Wittich

Durch die Hohen Feiertage fallen viele Unterrichtsstunden aus – der Stoff wird nachgeholt

»Beherztes Eintreten«

Rabbiner Tovia Ben-Chorin und der Psychologe Ahmad Mansour mit Oppenheimer-Medaille ausgezeichnet

Toraeinbringung mit Hindernissen – von Katrin Diehl

Beth Shalom erhält »Kucera-Tora« ein halbes Jahr verspätet

Beherzter Macher – von Rabbinerin Elisa Klapheck

Henry G. Brandt wird am 25. September 90 Jahre alt – eine persönliche Würdigung

Zwischen den Stühlen – von Jens Bayer-Gimm

Seit einigen Jahren ziehen immer mehr junge Israelis nach Deutschland – jeder fünfte berichtet von Antisemitismus

Ungebrochene Tradition – von Gerhard Haase-Hindenberg

An Rosch Haschana 1947 eröffnete die Synagoge Pestalozzistraße wieder – mit liberalem Gottesdienst

Im Sinne von Paul Spiegel – von Ayala Goldmann

Zentralratspräsidium empfängt Preisträger und diskutiert über Extremismus

Honig vom Schlosspark – von Gerhard Haase-Hindenberg

Auf einem Berliner Neubaudach hält Hobbyimker Ariel Klein-Nahari vier Bienenvölker

Mit Dattelhonig und Sojamilch – von Robert Kalimullin

Viele Juden leben vegetarisch oder vegan – und erfinden die Feiertagsgerichte ihrer Kindheit neu

Für das leibliche Wohl ist gesorgt – von Maria Ugoljew

Wie sich die Jüdische Gemeinde auf die Hohen Feiertage vorbereitet und welche Rolle Köchin Galina Bibikova dabei spielt

Zu jung, um zu entscheiden? – von Christine Schmitt

Was Schüler über das Wahlrecht mit 16 denken – und über die Bundestagswahl am Sonntag

»Ihr könnt es auch schaffen« – von Jérôme Lombard

Als Kind kam Ruth Schwiening mit einem Kindertransport nach England. Heute hilft sie Flüchtlingen

Kompetent gegen Diskriminierung – von Annette Kanis

Die neue Servicestelle SABRA berät Betroffene und betreibt Präventionsarbeit

Aufbruch in Epe – von Gabriela Neu

Synagoge und Ausstellung thematisieren die Schoa

Fortschritte und Rückschläge – von Charlotte Knobloch

IKG-Präsidentin Charlotte Knobloch blickt auf das zu Ende gehende Jahr zurück

Schicksale der Zwangsarbeiter – von Helmut Reister

Der Münchner Lern- und Erinnerungsort stellt sein neues Programm vor

»In jeder Karte steckt Liebe« – von Barbara Goldberg

Yael Ungar ist Museumskuratorin und entwirft Grußkarten zu Rosch Haschana

Kultur

Lalleluja? – von Hannes Stein

Warum Juden an Rosch Haschana, Schabbes und selbst zu Purim eher ein Glas zu wenig als zu viel trinken

Kate Tempest sagt umstrittenes Konzert ab – von Philipp Peyman Engel

Die Rapperin und BDS-Aktivistin begründet Entscheidung mit Drohungen gegen ihre Person

Ophir Award für »Foxtrot«

Israels Kulturministerin Miri Regev entschuldigt sich bei Soldaten für die Wahl der Film- und Fernsehakademie

Ganz Israel ist eine Ausstellung – von Lissy Kaufmann

Das Israel-Museum zeigt Werke des legendären Grafikdesigners Dan Reisinger

Lob der Langeweile – von Michael Wuliger

Der Wahlkampf war nicht spannend? Gut so!

Jenseits von Konvention und Utopie – von Marko Martin

Vor zehn Jahren schieden André Gorz und seine Frau freiwillig aus dem Leben – eine Erinnerung

Ein Nudnik namens Norman – von Lea Wohl von Haselberg

Joseph Cedar erzählt in seinem neuen Film von einem Loser und seiner unerwarteten Freundschaft zu Israels Premierminister

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

Der Rest der Welt – von Beni Frenkel

Bloß keinen Fischkopf oder Das erste Rosch Haschana ohne Herrn Rosenstein

Religion

Der Sound Israels – von Ralf Balke

Vom Berg Sinai bis heute: Wie ein altes Instrument zum Inbegriff des Judentums wurde

Wir haben die Wahl – von Rabbiner Raphael Evers

Warum Rosch Haschana eine ideale Gelegenheit ist, echte Entscheidungen zu treffen

Moment des Loslassens – von Rabbinerin Gesa Ederberg

Das Ritual an Rosch Haschana hilft dabei, sich von alten Mustern zu verabschieden

Geschrieben und besiegelt – von Chajm Guski

Vom »Buch des Lebens«: Ein altes Gebet ruft uns an Rosch Haschana in den Synagogen zur Umkehr auf

Und Er breitet Seine Fittiche aus – von Rabbiner Salomon Almekias-Siegl

Wie ein Adler trägt der Ewige das Volk Israel

Elasar ben Dordai und die Prostituierte – von Rabbiner Avraham Radbil

Wie ein Mann innerhalb einer Stunde seine zukünftige Welt erwarb

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»Einer unserer Anwälte ist Jude.«
Kayla Moore, Ehefrau des US-Politikers Roy Moore, verteidigt ihren Mann
gegen Vorwürfe, er sei antisemitisch, rassistisch und habe Frauen belästigt.