Jahrgang 2017 Ausgabe 32

10.08.2017

Ausgabe 2017 / 32 der Jüdischen Allgemeinen

Politik

Wetter hausgemacht – von Micha Brumlik

Warum wir an Starkregen und Feuersbrünsten selbst schuld sind – und was wir dagegen unternehmen können

»Iran lernt von dem Verhalten Nordkoreas« – von Katrin Richter

Raphael Ofek über Drohungen, Donald Trump und Auswirkungen für Israel

Juden schauen pessimistisch in die Zukunft

62 Prozent der Online-Befragten haben Antisemitismus in Form von versteckten Andeutungen erlebt

Zweifelhafte Motive – von Ralf Balke

Einige Berliner Israelis hetzen gegen den jüdischen Staat. Andere sind davon zunehmend genervt

Freiburg: Sonnenbad am Gedenkort – von Dimitri Tolkatsch

Aus dem Synagogenplatz wurde ein Hotspot. Und die jüdische Gemeinde steht als Spaßverderber da

»Das ist schlicht Propaganda« – von Philipp Peyman Engel

Anetta Kahane über Kritik an einer Arte-Reportage und die Israel-Berichterstattung der Öffentlich-Rechtlichen

Neues von der Macht der Juden – von Michael Wuliger

Wie die »taz« die Kritik des Zentralrats an Arte dämonisiert

NS-Zeit zweitrangig? – von Jennifer Stange

Gedenkstättenkonzept des Freistaats auf dem Prüfstand

Imame behandeln wie alle anderen auch – von Nathan Gelbart

Wenn es um Integration geht, darf es keine falschen Rücksichtnahmen auf den Islam geben

Israel

Auf Tauchgang – von Lissy Kaufmann

Langsam wird es eng für Premier Benjamin Netanjahu

»Leben in Aden« – von Katrin Richter

Dani Goldsmith über die jüdische Gemeinde, deren traditionsreiche Geschichte und sein Museum in Tel Aviv

Dorf der Hoffnung – von Oliver Vrankovic

Über 200 behinderte Menschen leben und arbeiten in Kfar Tikva am Fuße des Karmelgebirges

Ältester Mann der Welt ist tot

Yisrael Krystal starb 113-jährig in Haifa

Reiseziel? Israel!

Über 270.000 Urlauber haben das Land im Juli besucht

Bibi gegen »Fake News«

Netanjahu bei Likud-Kundgebung: »Hexenjagd der Linken und der Medien gegen mich« – Teilnehmer beschimpften Journalisten

Heilige Toleranz – von Daniel Mahla

Die Parade in Israels Hauptstadt verlief friedlich

Bibi und die Suche nach der Tugend – von Natan Sznaider

Natan Sznaider mag sich der Empörung über mögliche Korruption von Benjamin Netanjahu nicht anschließen

»Nichts über Hitler gelernt« – von Mareike Enghusen

Eine Gruppe von Ex-Charedim verklagt den Staat wegen verpasster Bildungschancen

Nachrichten – von Ayala Goldmann und Ingo Way

Strom – Botschafter – Billigflug

Jüdische Welt

Aphrodites Kinder – von Marianthi Milona

Die Hafenstadt Paphos ist Kulturhauptstadt 2017 – und die Insel wird auch bei Juden immer beliebter

»Bitte duschen Sie« – von Ulrich Sahm

Antisemitische Plakate in Aparthotel in Arosa. Israels Vize-Außenministerin Hotovely fordert Konsequenzen

Jüdische Gruppen verurteilen Gewalt – von Katrin Richter

Auto raste in Menschenmenge – eine Tote und viele Verletzte

Der Balfour-Spezialist – von Daniel Zylbersztajn

Der Historiker James Renton forscht derzeit in Florenz – sein Schwerpunkt ist die Erklärung von 1917

Premiere in der 20-Millionen-Stadt – von Elisa Kriza

Zum ersten Mal findet in der Metropole des lateinamerikanischen Landes die Internationale Jüdische Buchmesse statt

Unsere Woche

Nach Hause telefonieren – von Christine Schmitt

Manche Kinder bekommen Heimweh – Warum ein generelles Handyverbot nicht die beste Lösung ist

Trauer um Maria Brauner – von Judith Kessler

Eine persönliche Erinnerung an die Zeitzeugin und Frau von Filmproduzent Artur Brauner

Erfolgreiche Pionierarbeit – von Heide Sobotka

Gemeinde feierte mit 200 Gästen ihr 25-jähriges Jubiläum

»Schnittmengen finden« – von Katrin Richter

Oleg Pronitschew über sein Amt als Geschäftsführer der JSUD, Argumente und junge Juden

Jüdischer Friedhof geschändet

Antisemitische Symbole in Tür der Begräbnishalle eingeritzt

Achava – das Programm – von Esther Goldberg

Drittes Festival mit neuen Formaten

Von jekkisch bis jemenitisch – von Anna Tcherniak

Bei der ersten Frauenkonferenz ging es um Bräuche, Werte und Verantwortung

Teil religiöser Vielfalt – von Annette Langhorst

Jüdisch-Bucharisch-Sefardisches Zentrum feierte 15-jähriges Jubiläum

Zu Ehren von Henja Raskin – von Barbara Goldberg

Familie spendete zum Gedenken an ihre Mutter dem jüdischen Altersheim eine Schriftrolle

Sensation aus dem Depot – von Gisela Burger

Im Museum Franken lagerten lange unbemerkt 200 jüdische Kultobjekte

Zedaka in Mitte – von Jérôme Lombard

Die Jewish Activism Summer School verbindet Tradition mit Sozialengagement

Besuch in Barchfeld – von Blanka Weber

Der Handschriftenexperte Abraham David entziffert Grabsteine

Eine Stadt erinnert sich – von Ellen Presser

Bad Aibling benennt eine Straße nach dem Zeitzeugen und Versöhner

»Unsere Demokratie braucht Schutz« – von Helmut Reister

Charlotte Knobloch spricht sich bei einem Treffen mit der Bundeswehr für den Einsatz der Streitkräfte im Inneren aus

Ein Amerikaner in München – von Katrin Diehl

Grantly Marshall gründete die American Drama Group und ist spät Vater geworden

Kultur

»Eigentlich ein Wunder« – von Sophie Albers Ben Chamo

Claudia Schwartz und Shaul Bustan über ihr Buch »Meschugge sind wir beide«

Salzmann und Menasse auf Longlist

Die beiden Schriftsteller gehen ins Rennen um den besten deutschsprachigen Roman

Alfred Grosser übernimmt Mercator-Professur

Der 92-jährige Politikwissenschaftler hält seinen ersten Vortag am 18. Oktober

Ein Wiener in Asien – von Roland Kaufhold

Adolf Josef Storfer, Psychoanalytiker und Betreiber der Exilzeitschrift »Gelbe Post«, wurde auch in Shanghai von den Nazis beobachtet

Teil der Familie – von Ayala Goldmann

Die Soziologin Ruth Zeifert setzt sich in ihrer Dissertation mit der Identität von Kindern jüdischer Väter auseinander

Die Macht der Bilder – von Marc Peschke

Das Deutsche Historische Museum Berlin würdigt die frühen Jahre der Pressefotografie

Peter Eisenman wird 85

Bundespräsident Steinmeier und Berlins Regierender Bürgermeister Müller gratulieren

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

Der Rest der Welt – von Margalit Edelstein

Warum ich diese Glosse meiner Mutter widme

Religion

Kartelle und Monopole – von Rabbiner Arie Folger

Was Politiker aus dem Talmud über den Umgang mit skandalösen Absprachen lernen können

Chiskijahus Gebet in tiefster Not – von Yizhak Ahren

Warum der König befürchtete, ihm würden ungeratene Kinder entstammen

»Leichen dürfen nicht auf dem Tempelberg bleiben« – von Ayala Goldmann

Yehuda Meshi-Zahav über die Gründung einer Kohanim-Einheit für die Jerusalemer Altstadt

Von ganzem Herzen und ganzer Seele – von Rabbiner Salomon Almekias-Siegl

Gott möchte, dass die Menschen ihn ehren und fürchten

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»Völkisch-antisemitischer Jammer-Ossi«
Der Kabarettist Uwe Steimle darf so bezeichnet werden. Das entschied in
der vergangenen Woche das Amtsgericht Meißen.