Jahrgang 2017 Ausgabe 10

09.03.2017

Ausgabe 2017 / 10 der Jüdischen Allgemeinen

Politik

Ironie der Geschichte – von Maram Stern

2500 Jahre nach Haman ist das Land erneut zum Hort des staatlich propagierten Antisemitismus geworden

Falsches Signal aus Luxemburg – von Rabbiner Pinchas Goldschmidt

Mit dem sogenannten Kopftuchurteil werden alle religiösen Minderheiten diskriminiert

»Strafrechtliche Sanktionierung dringend erforderlich«

Gegen Hetze im Internet: Zentralrat begrüßt Ankündigung von Bundesjustizminister Maas zur gesetzlichen Regelung

Ankara und die Freiheit – von Micha Guttmann

Micha Guttmann plädiert für aktive Demokratie und gegen Erdogans Nazi-Vergleich

Wo Präsident Trump gefordert ist – von Gunda Trepp

Die Bekämpfung des Antisemitismus muss in den USA ernstgenommen werden

Boykott und Resolution – von Moritz Piehler

Parteien streiten über Vorgehen gegen Antisemitismus

Vermeidbare Altersarmut – von Günter Jek

Jüdische Zuwanderer müssen rentenrechtlich endlich den Spätaussiedlern gleichgestellt werden

UN-Mitarbeiter posten Hitlerfotos – von Peter Bollag

Vorwürfe gegen Palästinenser-Flüchtlingshilfswerk UNRWA

Israel

Ein Abend voller Erinnerungen – von Sabine Brandes

Die Frankfurter Stolperstein-Initiative traf sich mit Schoa-Überlebenden

Gespräch mit dem Gesandten – von Sabine Brandes

Der amerikanische Nahost-Beauftragte Jason Greenblatt traf sich mit Benjamin Netanjahu

Zombies und Süßes – von Sabine Brandes

Ganz Israel feiert seit Tagen den jüdischen Karneval – Präsident Rivlin überbringt Mischloach Manot

Kurz gemeldet – von Sabine Brandes

Anschlag, Anruf, Baseball

Angriff ohne Plan – von Sabine Brandes

Politiker und Öffentlichkeit streiten über den Bericht

Gegenwart statt Geschichte – von Sabine Brandes

Benjamin Netanjahu sprach mit Wladimir Putin über den Iran und Syrien

Auf die Schnelle – von Sabine Brandes

Strom, Job, Musik

Umweltbewusst und erfinderisch – von Sabine Brandes

Kostüme selbst basteln ist neuer Trend

Jüdische Welt

Koscher Fläschlach – von Daniel Zylbersztajn

David Margulies führt Londons größtes jüdisches Spirituosengeschäft. Ein Besuch

Stimmen für Geert Wilders

Umfrage: Zehn Prozent der jüdischen Bevölkerung wollen rechtspopulistische »Partei der Freiheit« wählen

Entscheidung in letzter Minute – von Tobias Müller

Viele Juden sind unsicher, wem sie bei der Parlamentswahl ihre Stimme geben sollen

»Klare Haltung«

Zentralratspräsident Josef Schuster begrüßt BDS-Beschluss des Nationalrats

Streit um Santa María – von Michael Ludwig

Die jüdische Gemeinde möchte eine christianisierte Synagoge zurück – doch der Erzbischof wehrt sich

Esthers Vermächtnis – von Charlotte Wiedemann

Im heutigen Iran führen Juden ein beinahe normales Leben – mit starken Einschränkungen

Unsere Woche

Workshops, Wohlfahrt, Weltpolitik – von Barbara Goldberg

Rund 300 Teilnehmer zeigten auf dem Treffen ihr Interesse an der Gemeindearbeit

»Unser Wissen kann man nicht googeln« – von Barbara Goldberg

Jugendleiter von damals und heute tauschten Erfahrungen aus und sprachen über aktuelle Herausforderungen

Ganz praktisch – von Ralf Balke

Wie können Juden und Muslime Flüchtlingen helfen? Ein Seminar der Bildungsabteilung im Zentralrat

Schön mutig – von Rosa Rappoport

Sie setzte sich für ihr Volk ein – und gibt damit ein Beispiel für Zivilcourage

Hillels Lehrspruch

Die Woche der Brüderlichkeit steht in diesem Jahr unter dem Motto »Nun gehe hin und lerne«

Mit Diplomatie geht alles besser – von Marie-Claire Indilewitsch

Eine Berliner Oberschülerin erklärt, warum Königin Esther für sie ein Vorbild ist

Erinnerung heute – von Helmut Reister

Ein neues multimediales Projekt mit Schülern setzt beim Gedenken neue Akzente

Gehe hin und handle! – von Ellen Presser

Zum Auftakt der 65. Woche der Brüderlichkeit im Alten Rathaus

Dankbar für die Chance – von Gerhard Haase-Hindenberg

Joseph Bousso ist Musiker aus New York und trat schon oft mit Daniel Barenboim auf

Kultur

Storys aus der Bronx – von Georg Patzer

Zum 100. Geburtstag des Zeichners erscheint eine Neuausgabe seiner legendären Graphic Novel

Universalgenie und Visionär

Retrospektive des Architekten Friedrich Kiesler im Martin-Gropius-Bau eröffnet

»Viel mehr als Hummus« – von Katrin Richter

Laurel Kratochvila über jüdische Küche, eine Woche voller Geschmack und ihr Lieblingsessen

Politische und kulturelle Bildung

Neue Jüdische Kammerphilharmonie gastiert an sächsischen Schulen und spielt Werke verfolgter Komponisten

Koscher gründen – von Mareike Enghusen

In Jerusalem hat mit dem »Bizmax« ein Business Center für ultraorthodoxe Entrepreneure eröffnet

»Mehr Gegenwart wagen« – von Ayala Goldmann

Léontine Meijer-van Mensch, Programmdirektorin des Jüdischen Museums, über ihre Pläne

Am Israel High! – von Michael Wuliger

Pünktlich zu Purim entkriminalisiert Israel den Konsum von Cannabis

Chronist einer Nation – von Alexandra Nocke

Zum Tod des israelischen Journalisten und Pioniers der Dokumentationsfotografie

»Da steckt viel Menschliches drin« – von Philipp Peyman Engel

Eva Menasse über ihr neues Buch, groteske Tiergeschichten und Amerikas Präsidenten als machthungrigen Gorilla

Sprechtherapie – von Larissa Smurago

Das Hessische Staatstheater bringt Amos Oz’ neuen Roman »Judas« auf die Bühne

Sag mir, wie du heißt ... – von Ralf Balke

Der Name eines Menschen beeinflusst auch sein Aussehen

Musik für das »denkende Ohr« – von Julia Spinola

In Berlin wurde der Pierre-Boulez-Saal feierlich eröffnet

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

Der Rest der Welt – von Ayala Goldmann

Purim last minute: Wo Sie jetzt noch eine Gorillamaske bekommen

Religion

Erhobenen Hauptes – von Rabbiner Avraham Radbil

Mordechai will sich nicht vor Haman verbeugen. Das hat ein Vorspiel in der Tora

Sich Seinem Willen unterordnen – von Chajm Guski

Wofür die Olive in der biblischen und talmudischen Tradition steht

Vier Mizwot – von Rabbiner Salomon Almekias-Siegl

Am fröhlichsten Fest soll man viel essen und trinken, Geschenke geben, den Armen spenden und die Megilla lesen

Verflucht sei Haman, und gesegnet sei Mordechai! – von Rabbiner Boris Ronis

Warum man sich an Purim berauschen sollte

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»Völkisch-antisemitischer Jammer-Ossi«
Der Kabarettist Uwe Steimle darf so bezeichnet werden. Das entschied in
der vergangenen Woche das Amtsgericht Meißen.