Jahrgang 2017 Ausgabe 04

26.01.2017

Ausgabe 2017 / 04 der Jüdischen Allgemeinen

Politik

In modernem Gewand – von Achim Doerfer

Ressentiments erleben eine Neuauflage. Unsere Gesellschaft braucht mehr Sensibilität, um sie zu erkennen

Festnahme nach über 16 Jahren – von Stefan Laurin

Zentralratspräsident Josef Schuster: Judenhass ist in rechtsextremistischer Szene der Normalfall

Aus für »Kollegah«? – von Ayala Goldmann

Nach Protest des Zentralrats: Rüsselsheimer Oberbürgermeister will Rap-Night am 14. Juni absagen

Weißes Haus verteidigt Trump – von Philipp Peyman Engel

Sprecherin: »Wir legen großen Wert darauf, alle Opfer im Gedenken miteinzubeziehen«

»Widerwärtig und abscheulich«

Jüdische Vertreter kritisieren Donald Trumps Einreisestopp für Muslime und Flüchtlinge

Zentralrat der Juden entsetzt über antisemitische Hetze von Ditib

Nach Informationen des Hessischen Rundfunks diffamiert der türkische Islam-Verband im Internet Juden und Christen

Hoffnung habe ich immer noch – von Leon Schwarzbaum

Leon Schwarzbaum wünscht sich, dass die Erinnerung an Auschwitz wachgehalten wird

Gedenken im Bundestag

Norbert Lammert erinnert an Opfer der »Euthanasie«-Morde

»Unsere Arbeit ist noch längst nicht zu Ende« – von Heide Sobotka und Katharina Schmidt-Hirschfelder

Rüdiger Mahlo über die Not von Schoa-Opfern, Mängel in der Provenienzforschung und rechtspopulistische Geschichtsvergessenheit

Mahnwache für Ghetto-Renten – von Christine Schmitt

Initiativen schicken offenen Brief an Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles

Democracy First! – von Deidre Berger

Donald Trump sollte auf transatlantische Kooperation setzen

Herr Höcke, ganz rechts – von Hans-Ulrich Dillmann und Martin Krauss

Nach der Dresdner Hassrede wird diskutiert: Wie antisemitisch ist die »Alternative für Deutschland«?

»Yolocaust«: Ahistorische Leere – von Dmitrij Belkin

Ein Internetprojekt will auf Fehler der Erinnerungskultur hinweisen. Doch es scheitert mit Ansage

»Björn Höcke ist eine Schande« – von Helmut Reister

Charlotte Knobloch über das NPD-Verfahren und die Gefahr durch die rechspopulistische AfD

Israel

Multinationale Bürger – von Sabine Brandes

In Israel kann man so viele Pässe besitzen, wie man will

Amona ist geräumt – von Sabine Brandes

Gewalttätige Auseinandersetzungen – 41 Polizisten verletzt

Krise mit Mexiko – von Sabine Brandes

Israelischer Premier unterstützt Trumps Idee, eine Mauer zu bauen – Innenminister fordert Entschuldigung

Blockaden und brennende Reifen

Demonstranten wollen Räumung verhindern – Armee rief zu Evakuierung der Siedlung innerhalb von 48 Stunden auf

Kurz gemeldet – von Sabine Brandes

Demonstration in Tel Aviv, Rückkehr von Ehud Barak

Hilfe für Gefangenen – von Sabine Brandes

Jüdischer Israeli sitzt in arabischem Gefängnis – Spenden für Freilassung werden gesammelt

Kurz gemeldet – von Sabine Brandes

Unfall, Botschaft, Marihuana

Asyl für 100 syrische Waisen – von Ayala Goldmann

Kinder sollen zunächst in Internaten untergebracht werden – Auch Adoption durch arabisch-israelische Familien möglich

Diplomatische Bremse – von Sabine Brandes

Trumps Wahlsieg weckte in der Regierungskoalition große Hoffnungen – doch nun herrscht erst einmal Zurückhaltung

Grüne Zionisten – von Sabine Brandes

Der Jüdische Nationalfonds wird 115

»Der ›Morgen‹ ist verschoben« – von Martin Krauss

Natan Sznaider über israelische Vorfreude auf den neuen amerikanischen Präsidenten und mögliche Ernüchterungen

Auf die Schnelle – von Sabine Brandes

Zaun, Dienst, Bau

Jüdische Welt

Ende des Verdrängens – von Kilian Kirchgessner

Wie sich ein Land allmählich mit seiner Verstrickung in die Schoa auseinandersetzt. Ein Besuch in Sered

»Du weißt nicht, wovon du redest« – von Hans-Ulrich Dillmann

Mexikos Juden ärgern sich über Israels Premier Netanjahu

Zürcher Sendungsbewusstsein – von Peter Bollag

Der Schweizer Jonathan Schächter moderiert die »Morningshow« im Südwestrundfunk

»Gedanken sind beim kanadischen Volk«

Israels Staatspräsident Reuven Rivlin übermittelt sein Beileid

Pakistan prüft Todesurteil wegen Mord an jüdischem Journalist

Daniel Pearls angeblicher Mörder Omar Sheikh legt Berufung ein

»Elf Maßnahmen gegen Antisemitismus« – von Ralf Balke

Hans Olav Syversen über Norwegen, Judenhass und einen staatlichen Aktionsplan

Unsere Woche

Auf Augenhöhe mit den Schülern – von Heide Sobotka

Schoa im Untericht ist für jüdische Schüler Normalität. Auf das Wie kommt es an, sagen die Lehrer

Im Herzen der Stadt – von Brigitte Jähnigen

Die Umgestaltung des Hospitalhofs rückt das Gemeindehaus ins Zentrum

Schwierige Spurensuche in Berlin – von Hedi Sow

Wie Schüler der AG Stolpersteine über Jahre die Geschichte der Familie Witt erforschten

Das Mädchen auf dem Foto – von Christine Schmitt

Eva Umlauf überlebte Auschwitz als Kind. Erst mit 70 begann sie, darüber zu sprechen

Ein steter ungebetener Gast – von Naomi Bader

Wie der Holocaust auch das Leben der Dritten Generation immer noch prägt

»Benehmt euch anständig!« – von Alice Lanzke

Anita Lasker-Wallfisch überlebte Auschwitz. Im Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt erzählte sie ihre Geschichte

Zwischen Lemberg, Ostsee und Berlin – von Alice Lanzke

Jüdische Künstlerinnen zeigen die Vielfalt ihrer Lebensentwürfe

Sie nannten ihn Szlog Maszin – von Jim Tobias

Vor 70 Jahren fand im Münchner Circus Krone die erste Meisterschaft jüdischer Boxvereine der DP-Lager statt

»Keine reine Männersache« – von Rocco Thiede

Rabbinerin Ulrike Offenberg über ihre Stelle in Hameln und künftige Aufgaben

Stark zu dritt – von Anja Bochtler

Einheitsgemeinde, Chabad und Liberale wollen die Mauerreste der alten Synagoge erhalten

»Schwerpunkt Jugendarbeit« – von Ralf Balke

Rabbiner Andrew Savage Vernetzung, Leadership und Juden in Europa

Präsident der Lilien

Darmstadt benennt Platz nach Karl Heß

Reifeprüfung bestanden – von Helmut Reister

Das Jüdische Gymnasium in Trägerschaft der IKG wird als staatliche Ersatzschule anerkannt

»Die Erinnerungen bleiben« – von Katrin Diehl

Chaim Bukszpan lebte vor der Schoa in Krakau und arbeitete später als Taxifahrer

Kultur

Kaffeehaus als Menschenrecht – von Doron Rabinovici

Eine Liebeserklärung von Doron Rabinovici an die älteste und wichtigste Institution Wiens

Mit Humor und Besonnenheit

Die Niederländerin Léontine Meijer-van Mensch löst Cilly Kugelmann als Programmdirektorin ab

Von Brecht zum Traumschiff – von Michael Wuliger

Der Schauspieler feiert seinen 85. Geburtstag

»Was übrig bleibt, ist ein Farbklecks« – von Katharina Schmidt-Hirschfelder

Drorit Gur Arie über die Ausstellung »Interference« in Kreuzberg, den Brexit und Trump

Im Chaos der Wirklichkeit – von Daniel Killy

Die Netflix-Serie erzählt von israelischen Undercover-Agenten im Westjordanland

Geschichte eines jüdischen Richters

Die Verfilmung von Ursula Krechels Bestseller berichtet vom Schicksal des Juristen Richard Kornitzer

Den Vorhang zu – von Michael Wuliger

Nach Maxim Billers Weggang ist es Zeit, das »Literarische Quartett« einzustellen

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

Orchester und Historikerin erhalten Hosenfeld-Szpilman-Preis

Universität Lüneburg ehrt die Neue Jüdische Kammerphilharmonie Dresden für ihren Beitrag gegen das Vergessen

Jüdischer Friedhof Altona soll Unesco-Welterbe werden

Die Ruhestätte gehört zu den ältesten sephardischen Friedhöfen der Welt

Grundrisse des Grauens – von Welf Grombacher

Der Bauzeichner Peter Siebers hat das Konzentrationslager Auschwitz kartografiert

Damit es nie wieder geschieht – von Jérôme Lombard

Der Historiker Otto Dov Kulka und Politiker erinnerten an die Wannsee-Konferenz vor 75 Jahren

Der Rest der Welt – von Shira Silberstein

Warum ich unbedingt noch einmal heiraten sollte

Religion

Die Last-Minute-Mütter – von Rabbiner Raphael Evers

Immer mehr Frauen über 50 bekommen Kinder. Was sagt die jüdische Tradition dazu?

Experte für Elektrizität am Schabbat – von Rabbiner Avraham Radbil

Rabbiner Schlomo Auerbach war eine der wichtigsten halachischen Autoritäten des 20. Jahrhunderts

»Dies sind Aharon und Mosche« – von Rabbiner David Geballe

G’tt wählte äußerst sorgfältig aus, wer die Hebräer aus Ägypten hinausführen sollte

»Tuet auf die Pforten«

Warum jede Synagoge zwei Türen hat

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