Jahrgang 2016 Ausgabe 24

16.06.2016

Ausgabe 2016 / 24 der Jüdischen Allgemeinen

Politik

Bollwerk in Nahost – von Michael Wolffsohn

Benjamin Netanjahu behauptet: Indem Israel sich verteidigt, schützt es zugleich Europa. Hat er recht?

Moskau, Kiew und geschönte Geschichte – von Dimitri Tolkatsch

Zum 22. Juni machen schlechte Politiker eine schlechte Geschichtspolitik

AfD-Politiker lässt Fraktionsmitgliedschaft ruhen

Zentralratspräsident Josef Schuster: Partei nicht bereit, sich eindeutig von rechtsextremen Strömungen zu distanzieren

Zwischen Orlando und Tel Aviv – von Rabbiner Adrian Michael Schell

Rabbiner Adrian M. Schell fragt nach den jüngsten Anschlägen, was in Gottes Namen auf dieser Welt geschieht

Fünf Jahre Haft für früheren Wachmann

Staatsanwaltschaft hatte höhere Freiheitsstrafe für den 94-Jährigen gefordert

Verurteilung hat hohe Bedeutung

Zentralratspräsident Josef Schuster: »Kein Täter soll sagen können: Für mich ist es vorbei«

Bitte eines Überlebenden

Joshua Kaufman appelliert an das Detmolder Gericht

Auf der Hut sein – von Mikhail Tanaev

Religiöse Kopfbedeckung wird vom Europäischen Gerichtshof verhandelt. Einen Angriff auf Traditionen darf es nicht geben

Aus für Salzborn – von Stefan Laurin

Warum der renommierte Antisemitismusforscher gehen soll

Nazis muss man Nazis nennen – von Reinhard Schramm

In Thüringen erschwert die Justiz einen offensiven Umgang der Demokratie mit Rechtsextremisten

Ein Mindestmaß an Gerechtigkeit – von Sebastian Moll

Wie eine New Yorker Psychiaterin um die Berliner Immobilie ihres Großvaters kämpfte

Israel

Grüße aus Moskau – von Dimitri Tolkatsch

Die russisch-israelischen Beziehungen existieren seit 25 Jahren. Eine Bestandsaufnahme

Kurz gemeldet – von Sabine Brandes

Unfall, Reise, Verfahren

Ehrung für Etgar Keret – von Sabine Brandes

Der Autor erhält die mit 100.000 Dollar dotierte Auszeichnung

Auf die Schnelle – von Sabine Brandes

Parks – Fahrrad – Koscher

Jetzt erst recht – von Sabine Brandes

Die Bürger der Stadt kehren nach den Morden in Sarona demonstrativ zum Alltag zurück

Jüdische Welt

Stay or leave? – von Daniel Zylbersztajn

Die jüdische Dachorganisation diskutiert über das Referendum

Hasch mit Segen – von Katja Ridderbusch

Ein orthodoxer Rabbiner in New York erklärt Marihuana-Produkte für koscher

»Jeden Kontakt vermeiden« – von Detlef David Kauschke

Maram Stern über den Umgang der jüdischen Gemeinschaft mit Rechtspopulisten

Nach dem Terror – von Tobias Kühn

Der Anschlag auf einen Nachtklub bewegt die jüdische Gemeinde in Florida

Unsere Woche

Gebrochene Biografien – von Karin Vogelsberg

Sie waren Lehrer, Ärzte, Ingenieure, aber in Deutschland bekamen sie keine Arbeit

Antisemitischer Angriff in Treptow

Am Dienstagabend wurde ein 21-jähriger Kippaträger beleidigt und getreten

Nicht nach Nationalitäten teilen – von Robert Kalimullin

Als Nazideutschland 1941 die Sowjetunion überfiel, war Arkadij Chasin elf Jahre alt. Heute berichtet er als Zeitzeuge

Mann der klaren Worte – von Rivka Kibel

Axel-Springer Vorstandsvorstitzender Mathias Döpfner erhält Arno-Lustiger-Ehrenpreis

»Stabile Gemeinden« – von Axel Seitz

Jüdische Gemeinschaft in Mecklenburg-Vorpommern feiert 20 Jahre Staatsvertrag

Jugend forscht – von Thomas Klatt

Gymnasiasten kümmern sich um den jüdischen Friedhof und initiieren Gedenktafel

Eine Vielfalt von Beziehungen – von Astrid Ludwig

Am Wochenende fand der 4. Israelkongress mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft statt

»Wir führen einen kritischen Dialog« – von Astrid Ludwig

Sacha Stawski über Solidarität und eine Ehrung für Mathias Döpfner

Nachts in der Synagoge – von Ayala Goldmann

Gymnasiasten lesen in der Pestalozzistraße aus der neuen Kindertora

Vor dem Verfall gerettet – von Axel Seitz

Förderverein baut alte Synagoge wieder auf und will sie als Kultur- und Begegnungszentrum nutzen

Unterstützung für Israel – von Detlef David Kauschke

»Summer Event« der Hilfsorganisation Keren Hayesod wurde von der Terrornachricht aus Tel Aviv überschattet

Kuchen für den guten Zweck – von Channah Trzebiner

Die Organisation sammelt beim Bergerstraßenfest

Ein Denkmal für Mendelssohn – von Katharina Schmidt-Hirschfelder

Berlin ehrt jüdischen Philosophen

Bubales und Tänze – von Heide Sobotka

Lehrhaus lädt zu jüdischen Kulturtagen

»Antisemiten demaskieren« – von Helmut Reister

IKG-Präsidentin Charlotte Knobloch über die BDS-Bewegung, die AfD und Hass auf Israel

»Ich erinnere mich genau« – von Olaf Glöckner

Justin Sonder hat Auschwitz überlebt und tritt in Detmold als Nebenkläger auf

Kultur

Kreaturen der Hölle – von Iris Idelson-Shein

In jüdischen Texten des Mittelalters wimmelt es nur so von Dämonen, Hexen und Werwölfen

»Literatur ist meine Heimat« – von Jérôme Lombard

Die Schriftstellerin Cécile Wajsbrot über die Bedeutung ihrer Romane, Berlin, Paris und die gesellschaftliche Stimmung in Frankreich

Grenzen der Belastbarkeit – von Anina Valle Thiele

In Venedig präsentiert sich Israel mit Forschungsansätzen, die Biologie und moderne Baukunst miteinander verbinden

Verbeugung vor einem Verfolgten – von Michael Wuliger

»Heute Nacht oder nie« an der Komischen Oper in Berlin

»Studenten gezielter fördern« – von Ingo Way

Eva Lezzi über das neue Künstler-Programm »Dagesh«

Ein Phänomen der Moderne – von Barbara Goldberg

Die Bildungsabteilung im Zentralrat lud zur Diskussion über Fundamentalismus in den Weltreligionen

Heimat in Zeiten der Globalisierung

Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments, hielt die Hochschulrede der HfJS

Der Rest der Welt – von Ayala Goldmann

Marischas Krise oder: Hilfe, mein Enkel isst koscher!

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

Religion

Alles in Butter? – von Rabbiner Schlomo Afanasev

Beim Kauf von Crème fraîche und Saurer Sahne muss man nicht ganz so streng sein wie bei Milch

Wer zuerst kommt – von Rabbiner Yaacov Zinvirt

Die Tora lehrt, dass jedem die Welt offensteht – auch den Jüngeren

Darkei Schalom – von Noemi Berger

Religiöse Begriffe aus der Welt des Judentums

Schon immer Querdenker – von Yizhak Ahren

Der israelische Bibelexperte Amnon Shapira hält Anarchismus für eine jüdische Erfindung

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