Jahrgang 2007 Ausgabe 51-52

20.12.2007

Ausgabe 2007 / 51-52 der Jüdischen Allgemeinen

Alltagstauglich – von Rabbiner Andreas Nachama

Was die Zehn Gebote heute bedeuten und warum Christen sie etwas anders wahrnehmen

Aus dem Nichts – von Kilian Kirchgessner

Tschechien: Seit Jahren sind die liberalen Juden in Prag zerstritten – doch niemand weiß genau, wie es eigentlich dazu kam

Daheim in der Fremde – von Sabine Brandes

Christiane und Ute kamen als junge Frauen nach Israel und blieben, der Liebe wegen. Doch die Beziehungen zerbrachen. Und Deutschland ist so fern wie das Leben im jüdischen Staat

Ein Fest an vielen Orten – von Miryam Gümbel

Wie die Münchner Chanukka feierten

Ejnhejmisch – von Laura Captana-Juller

Rumänien: Erstmals seit Jahrzehnten hat die Gemeinde einen im Lande geborenen Rabbiner ins Amt eingeführt

Es grünt – von Gil Yaron

Lange Zeit war Umweltschutz in Israel kaum ein Thema. Jetzt kümmert sich sogar die Politik darum

Gala für die Kunst – von Gideon Böss

Der Wettbewerb „Goldene Chanukkia“ in der Urania

Grad heraus – von Ulf Meyer

Bochums Synagoge zeichnet sich durch Funktionalität aus

Gut behütet – von Jürgen Boebers-Süssman

Im neuen Haus ist alles unter einem Dach

Hillary vorn, Gott hinten – von Tobias Kühn

USA: Jährliche AJC-Umfrage gibt Auskunft über Wahlverhalten und Religiosität

Hingeguckt – von Steffen Reichert

Sachsen-Anhalt tut sich schwer mit dem Kampf gegen Rechtsextreme

Mehr als Muskelmasse – von Bruno Engelin

Zwei Sozialwissenschaftler untersuchen europäischen und amerikanischen Sport

Minjan auf dem Eis – von Joel Wüthrich

Jüdische Eishockeyspieler von Weltruhm gibt es zwar nur eine Handvoll, aber sie sorgen in der amerikanischen National Hockey League (NHL) für Furore

Motivsuche – von Christian Buckard

„Betrifft: Israel“ – eine Foto-und Videoschau im Jüdischen Museum Berlin

Mut und Muster – von Shlomo Riskin

Wie Mosche in seiner Adoptivmutter ein Vorbild fand

Platzverweis – von Katrin Richter

Eine Studie über antijüdische Maßnahmen der Reichsbahn

Puschkin statt Tora – von Constanze Baumgart

Wie haben sich die Gemeinden in den 90er-Jahren verändert? Eine Tagung in Frankfurt am Main

Rechts vor links – von Mordechai Bohrer

Warum Jakow seinen jüngeren Enkel Efrajim zuerst segnete

Rette sich, wer kann – von Wladimir Struminski

Zwischen Angst und Wut: Seit fast sieben Jahren leben die Menschen in Sderot unter ständigem Raketenbeschuss aus dem Gasastreifen

Symbol der Freude – von Jürgen Boebers-Süssman

Die Bochumer Gemeinde feiert ihre neue Synagoge

Talmud, Tora, Tat – von Olaf Glöckner

Die Chabad-Jeschiwa verbindet Rabbinerausbildung mit praktischer Arbeit

Verbindungsmann – von Detlef David Kauschke

Yoram Ben-Zeev ist der neue israelische Botschafter in Berlin

Vom rechten Maß – von Micha Brumlik

Am besten sozialverträglich: Was uns rabbinische Ethik über das Verhältnis von Arbeit und Lohn sagt

Wenn Iran auf Kuba läge – von Wladimir Struminski

Gefahr im Verzug? Warum israelische und US-Geheimdienste so weit auseinanderliegen

Zu mir kommt kein Christkind – von Michael Wuliger

Kyle Broflovski aus der MTV-Serie „South Park“ über jüdische Weihnachtseinsamkeit

Zurück in die Schule – von Sabine Brandes

Nach 55 Tagen endet der Lehrerstreik – mit einem mageren Ergebnis

„Einsamkeit war immer in mir“ – von Carsten Hueck

Angelika Schrobsdorff wird 80 Jahre alt. Ein Besuch bei der Schriftstellerin

„Keine Angst vor der Weihnachtszeit“ – von Detlef David Kauschke

Julian Chaim Soussan über jüdische Identität und das Dezemberdilemma

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»Da sind all die Juden, die in Hollywood keinen Erfolg hatten!«
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